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Azzedine Habz stürmt in Paris in 1.500m-Weltklasse

Azzedine Habz, auf europäischer Ebene bereits Medaillengewinner, ist beim Diamond-League-Meeting von Paris mit einem französischen Rekord in die Weltklasse aufgestiegen.
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Es war das Rennen, das alle anderen Laufentscheidungen an diesem Abend im Stade Charléty von Paris in den Schatten stellte. Auch, weil die Siegerleistung eine historische vor heimischem Publikum darstellte. Die Welt im Mittelstreckenlauf der Männer ist nicht mehr ganz dieselbe wie noch zu Saisonbeginn. Bisher galt seit vielen Jahren: Schnelle Rennen gibt es nur mit Beteiligung von Jakob Ingebrigtsen! Nun fehlt der Norweger verletzungsbedingt und alle Olympia-Medaillengewinner von Paris 2024 konzentrierten sich auf die Grand Slam Tracks. Dennoch wird in der Diamond League über 1.500m pfeilschnell gelaufen, mit Azzedine Habz und einem kenianischen Junior als neue Player in der Weltklasse. Der 1.500m-Lauf der Männer produzierte aber nicht die einzige große Story eines ereignisreichen Meetings für die Läuferinnen und Läufer.

Wer europäische 1.500m-Leistungen im Bereich von unter 3:29 Minuten sucht und den Namen des Europarekordhalters Jakob Ingebrigtsen aussparen möchte, muss genau schauen. Ja, Weltmeister und Olympia-Silbermedaillengewinner Josh Kerr hat das einmal geschafft, bei den Spielen von Paris im letzten Sommer. Mohamed Katir zweimal, 2021 und 2023 – im Moment ist der Spanier nicht startberechtigt. Der große Mo Farah vor zwölf Jahren, der an Kerr seinen britischen Rekord verloren hat. Der Spanier Fermin Cacho 1997. Und Mehdi Baala im Jahr 2003, eine bis am vergangenen Freitagabend stolze Leistung der französischen Bestenliste. Zwei Namen sind neu dazugekommen: Azzedine Habz und George Mills.

Diamond-League-Meeting in Paris 2025

Der endgültige Durchbruch

Azzedine Habz stammt aus Marokko und kam 2012 als Student nach Frankreich. Seit 2019 ist der 31-Jährige international für Frankreich startberechtigt. Und das mit einer erfolgreichen Entwicklung: Drei EM-Medaillen, alle in der Halle, nennt er sein Eigen. 2024 bei der EM in Rom wurde er hinter dem Österreicher Raphael Pallitsch nur Siebter, wenige Tage zuvor hatte er noch über ein Antreten gezittert, weil sein nationaler Verband die fristgerechte Nominierung verschlafen hatte. Bei den Olympischen Spielen blieb er im Halbfinale hängen, aber 2025 ist bisher sein Jahr: zwei Medaillen bei der Hallen-EM im März und nun im Frühsommer zwei seiner drei Diamond-League-Siege – wobei jener vom Freitag nicht zum Diamond-League-Hauptprogramm zählte, sondern ein Wildcard-Rennen des Veranstalters war.

Was jedoch am meisten beeindruckt ist sein neuer französischer Rekord von 3:27,49 Minuten: eineinhalb Sekunden schneller als Baalas 22 Jahre bestandhabende Bestleistung, Nummer zwei in der ewigen europäischen Bestenliste hinter Jakob Ingebrigtsen. „Es ist unglaublich! Es gibt kein anderes Wort dafür. Ich bin hierher gekommen, um den französischen Rekord zu brechen. Ich dachte aber an eine 3:28er Zeit. Ich habe mich gefühlt, als hätte ich Flügel“, staunte der 31-Jährige. Der Norweger, seit Jahren dominant in den Bestenlisten, ist nur zweimal schneller gelaufen als der Franzose am Freitag. Doch nicht nur er überzeugte vor heimischem Publikum: In der ewigen französischen Bestenliste haben sechs (!) der nun besten Elf ihre persönliche Bestleistung am Freitagabend erzielt.

Und noch etwas zum Einrahmen für Habz: Er verbesserte nicht nur die Weltjahresbestleistung von Jakob Ingebrigtsen, sondern auch den Meetingrekord. Den hielt 24 Jahre lang die Mittelstreckenlegende Hicham El Guerrouj in einer Zeit von 3:28,38 Minuten. Der Marokkaner ist immer noch der Weltrekordhalter in dieser Disziplin.

Die schnellsten zehn 1.500m-Leistungen in Europa

  • 3:26,73 Minuten – Jakob Ingebrigtsen (Monaco 2024)
  • 3:27,14 Minuten – Jakob Ingebrigtsen (Chorzow 2023)
  • 3:27,49 Minuten – Azzedine Habz (Paris 2025)
  • 3:27,79 Minuten – Josh Kerr (Olympische Spiele 2024)
  • 3:27,83 Minuten – Jakob Ingebrigtsen (Lausanne 2024)
  • 3:27,95 Minuten – Jakob Ingebrigtsen (Oslo 2023)
  • 3:28,24 Minuten – Jakob Ingebrigtsen (Olympische Spiele 2024)
  • 3:28,32 Minuten – Jakob Ingebrigtsen (Olympische Spiele 2021)
  • 3:28,36 Minuten – George Mills (Paris 2025)
  • 3:28,68 Minuten – Jakob Ingebrigtsen (Monaco 2020)

In Hochform auf Lang- und Mittelstrecke

Der Zweite, der die europäische Bestenliste verändert hat, ist George Mills. Mit einer Zeit von 3:28,36 Minuten setzte er sich auf Rang vier der europäischen und Rang zwei der britischen Bestenliste – hinter Kerr, vor Farah. Der 26-jährige Mills ist ausgebildeter Mittelstreckenläufer, konzentrierte sich in den letzten Monaten aber eher auf die längeren Distanzen und ist wie Habz in der Form seines Lebens. Britischer Hallenrekord im 3.000m-Lauf, Hallen-EM-Silber über 3.000m (hinter Ingebrigtsen, vor Habz), britischer Fabelrekord im 5.000m-Lauf zuletzt in Oslo (siehe RunUp.eu-Bericht) und nun, bei seinem zweiten 1.500m-Lauf in diesem Jahr, eine Steigerung seiner 1.500m-Bestleistung um über zweieinhalb Sekunden.

Die ewige U20-Weltbestenliste im 1.500m-Lauf

  • 3:27,72 Minuten – Phanuel Koech (KEN), Paris 2025
  • 3:28,81 Minuten – Ronald Kwemoi (KEN), Monaco 2014
  • 3:29,54 Minuten – Niels Laros (NED), Olympische Spiele 2024
  • 3:30,10 Minuten – Robert Biwott (KEN), Monaco 2015
  • 3:30,16 Minuten – Jakob Ingebrigtsen (NOR), Lausanne 2019

Ein neuer Jungstar aus Kenia

Damit belegte Mills übrigens Platz drei im Wettkampf. Zwischen die beiden schob sich ein bisher unbekannter Kenianer, Phanuel Koech, 19 Jahre jung, und seit Freitag neuer Junioren-Weltrekordhalter. In einer Zeit von 3:27,72 Minuten blieb er über eine Sekunde unter dem elf Jahre alten Junioren-Weltrekord seines Landsmanns Roland Kwemoi – zweieinhalb Sekunden schneller, als Jakob Ingebrigtsen jemals als Junior gelaufen ist. Koech war Junioren-WM-Fünfter 2024 im 800m-Lauf, was er bisher auf der „metrischen Meile“ zeigen konnte, war abgesehen von einem Sieg bei einem kleinen Meeting in der italienischen Kleinstadt Lucca mehr als überschaubar.

Habz und Koech, laut „Let’sRun.com“ gecoacht von Claudo Berardelli, sind der zehnte und elfte Athlet der Geschichte mit einer 1.500m-Bestleistung unter 3:28 Minuten. „Let’sRun.com“ wies darauf hin, dass alle bisherigen sub-3:28-Läufer mindestens eine globale Medaille gewonnen haben, das steht bei den beiden Newcomern in diesem elitären Club noch aus.

Die französische Bestenliste im 1.500m-Lauf

  • 3:27,49 Minuten – Azzedine Habz (Paris 2025)
  • 3:28,98 Minuten – Mehdi Baala (Brüssel 2003)
  • 3:30,74 Minuten – Flavien Szot (Paris 2025)
  • 3:30,83 Minuten – Fouad Chouki (Zürich 2003)
  • 3:31,45 Minuten – Driss Maazouzi (Monaco 2002)
  • 3:31,51 Minuten – Pierrik Jocteur-Monrozier (Paris 2025)
  • 3:31,58 Minuten – Anas Lagtyi Chaoudar (Rom 2025)
  • 3:31,62 Minuten – Romain Mornet (Paris 2025)
  • 3:31,63 Minuten – Paul Anselmini (Paris 2025)
  • 3:32,06 Minuten – Nadir Bosch (Paris 1999)
  • 3:32,25 Minuten – Louis Gilavert (Paris 2025)

Hartnäckig auf der Innenbahn

Nicht nur die reinen Zahlen hinterließen Eindruck, sondern auch der Rennverlauf, der 13 der 14 Aktiven einen neuen „Hausrekord“ bescherte. Perfekt vorbereitet von den Tempomachern Mounir Akbache und Zan Rudolf (Durchgangszeit bei 800m: 1:51,29), die den auf den französischen Rekord eingestellten Wavelights folgten, übernahm Habz noch in der vorletzten Runde und hielt die Pace hoch. Mit einer beachtlichen Schlussrunde in unter 54 Sekunden vollendete er sein Meisterwerk in einer auch taktisch grandiosen Art und Weise. Denn die Schlussrunde schien eigentlich Phanuel Koech zu gehören, der von Position vier bei der Glocke aus nach vorne marschierte und in der letzten Kurve auf der Außenbahn an die Spitze preschen wollte. Doch Habz hielt dagegen, verteidigte die Innenbahn und sicherte sich mit den schnellsten finalen 100 Metern im gesamten Feld von 13,1 Sekunden den Sieg vor dem neuen Junioren-Weltrekordhalter.

Mills, der das gesamte Rennen über die Fersen von Habz direkt vor der Nase hatte, sicherte sich Platz drei sicher vor Festus Lagat aus Kenia. Der Holländer Stefan Nillesen verbesserte als Fünfter in einer Zeit von 3:29,23 Minuten den Landesrekord von Niels Laros um 0,31 Sekunden und seine bisherige Bestleistung, die er als Neunter im Olympischen Finale von Paris erzielt hatte, um eineinhalb Sekunden. Der 22-jährige Nillessen ist amtierender U23-Europameister und ist auch heuer in dieser Altersklasse noch startberechtigt. Weitere Landesrekorde fielen für Belgien (Ruben Verheyden, 3:30,99) und Südafrika (Tshepo Tshite, 3:31,35).

© Marta Gorczynska for Diamond League AG

Dritter Erfolg für Cherotich in der laufenden Saison

Die zweite grandiose Leistung auf den Laufdistanzen gelang an diesem Abend Faith Cherotich. Die 20-jährige Kenianerin verbesserte nicht nur die Sensations-Weltjahresbestleistung der unbekannten Kenianerin Doris Lemngole von sechs Tagen zuvor deutlich, sondern hätte mit einer persönlichen Bestzeit von 8:53,37 Minuten beinahe den Meetingrekord von Ruth Jebet, damals knapp drei Jahre lang Weltrekord, geknackt. Die 20-Jährige erzielte die zehntschnellste Zeit der Geschichte dieser Disziplin und bliebt in der laufenden Diamond-League-Saison weiter ungeschlagen.

Hauptkontrahentin war nicht wie zuletzt Olympiasiegerin Winfred Yavi, sondern deren Vorgängerin Peruth Chemutai, die sensationell in Tokio Olympiasiegerin wurde und 2024 in Paris nur knapp hinter Yavi die Silbermedaille gewonnen hat. Die 25-jährige Uganderin führte bis zum letzten Wassergraben, den die Junioren-Weltmeisterin aus Kenia technisch sauberer übersprang und daraus die Chance nützte, außen in Führung zu gehen. Diese Position sicherte Cherotich mit den mit Abstand schnellsten 100 Metern ihres Rennens ab, Chemutai musste sich in 8:54,41 Minuten geschlagen geben. Platz drei sicherte sich die äthipische Junioren-Weltmeisterin Sembo Almayew in 9:01,22 Minuten.

Ein neuerlich starkes Rennen zeigte die Deutsche Lea Meyer, die mit einer Zeit von 9:09,73 Minuten hinter den US-Amerikanerinnen Gabrielle Jennings und Courtney Wayment Sechste wurde. Europameisterin Alice Finot konnte vor heimischem Publikum nicht um die besten Plätze mitlaufen und verhielt sich im gesamten Rennen konservativ – sie beendete es als Achte. Ebenfalls noch weit entfernt von alten Hinderniszeiten ist Gesa Krause, die in 9:28,75 Minuten Zehnte wurde.

© Ed Hall for Diamond League AG

Elfter Diamond-League-Sieg für Kejelcha

Spannung versprach der 5.000m-Lauf der Männer nach einer Lawine beeindruckender Leistungen bei den letzten beiden Rennen in Oslo und Stockholm, die mit Siegen des US-Amerikaners Nico Young und des Schweden Andreas Almgren endeten. So weit wollte es dieses Mal der prominenteste Teilnehmer des Rennens, Yomif Kejelcha, wohl nicht kommen lassen und attackierte früh, obwohl das Rennen verdammt schnell angelaufen wurde (die Wavelights waren auf Weltrekordtempo programmiert). Die letzten 2.000 Meter absolvierte er als Solist und finishte in einer Zeit von 12:47,84 Minuten.

Auf der Zielgerade kam ihm Birhanu Balew mit einem furiosen Endspurt noch nahe, er freute sich über einen neuen Asienrekord von 12:48,67 Minuten. Diesen hatte nun zwölf Jahre lang sein Landsmann Albert Rop gehalten, Balew steigerte seine aus dem Jahr 2019 stammende Bestleistung um satte acht Sekunden. Lange Zeit sah es so aus, als könnte Graham Blanks den US-Rekord von Grant Fisher angreifen. Der 23-jährige Blanks blieb in einer Zeit von 12:49,51 Minuten am Ende eine gute Sekunde hinter seiner eigenen, acht Tage zuvor in Oslo aufgestellten Bestleistung – es ist die fünftschnellste US-Zeit überhaupt über 5.000m, fünf der schnellsten sechs stammen aus dem laufenden Kalenderjahr. Dieses Mal nicht brillieren konnte Oslo-Sieger Young mit Platz sieben in 12:55,71 Minuten – wahrlich auch keine ganz schlechte Zeit!

Zwei Kontinentalrekorde

Auch der 5.000m-Lauf der Männer war ein Rennen der Rekorde. Jimmy Gressier verbesserte als Vierter zur Freude des Publikums seinen eigenen, aus der diesjährigen Hallensaison stammenden französischen Rekord um über drei Sekunden auf eine Zeit von 12:51,59 Minuten. Auch seine Landsleute Yann Schrub und Etienne Daguinos durften sich über persönliche Bestleistungen und beachtliche Platzierungen (acht und neun) freuen. Beachtlich ist Platz sechs durch Hindernislauf-Star Soufiane El Bakkali, der seine 5.000m-Bestleistung auf eine Zeit von 12:55,71 Minuten steigerte – Platz sechs in der ewigen marokkanischen Bestenliste.

Santiago Catrofe aus Uruguay wurde zwar „nur“ Zehnter, verbesserte aber seinen eigenen Südamerikarekord auf eine Zeit von 12:59,26 Minuten – und hat damit als erster Südamerikaner die Sehnsuchtsmarke von 13 Minuten unterboten. Spannend sind auch hier die allgemein auch global beobachtbaren Steigerungsraten: Die sechs schnellsten südamerikanischen 5.000m-Läufe wurden von den beiden Uruguayern Catrofe und Valentin Soca gelaufen, vier davon stammen aus dem Jahr 2025, zwei aus dem Jahr 2024. Davor hatte der Südamerikarekord 18 Jahre lang auf den Schultern des Brasilianers Marilson Gomes dos Santos geruht.

© Marta Gorczynska for Diamond League AG
© Marta Gorczynska for Diamond League AG

Die weiteren Laufentscheidungen in Paris

Den beeindruckendsten Endspurt des Tages erlebten die rund 19.000 Zuschauer*innen im ausverkauften Stade Charléty im 800m-Lauf der Männer. Mohamed Attaoui lag zur Halbzeit des Rennens noch auf Position zehn, arbeitete sich sukzessive nach vorne, bog als Vierter in die Schlussgerade ein und übertrumpfte mit sensationellen finalen 100m in 12,7 Sekunden noch die gesamte Konkurrenz. Mit einer Saisonbestzeit von 1:42,73 Minuten gewann der Spanier den Wettkampf noch vor dem US-amerikanischen Hallen-Weltmeister Josh Hoey (1:43,00) und dessen Landsmann Bryce Hoppel (1:43,11). Nach zuletzt zwei vierten Plätzen musste sich Lokalmatador Gabriel Tual dieses Mal mit Position fünf hinter dem Briten Max Burgin zufrieden geben.

Den Sieg im 1.500m-Lauf der Frauen rettete die Kenianerin Nelly Chepchirchir in einer starken Zeit von 3:57,02 Minuten. Die 22-Jährige hatte die Führung beim Glockenton, der die letzte Runde ankündigte, von der letztlich drittplatzierten Birke Haylom übernommen. Mit einem starken Finish machte ihr Sarah Healy auf der Innenbahn Konkurrenz. Die 24-jährige Irin durfte sich mit dem mit Abstand besten Endspurt immerhin über eine persönliche Bestzeit von 3:57,15 Minuten freuen. Auch Linden Hall und Worknesh Mesele blieben noch unter 3:58 Minuten, dagegen konnten Olympia-Medaillengewinnerin Georgia Hunter-Bell und die französische EM-Medaillengewinnerin Agathe Guillemot nicht ganz vorne eingreifen, aber verzeichneten gute Zeiten. Elf Läuferinnen blieben unter vier Minuten!

Der 3.000m-Hindernislauf der Männer, kein Diamond-League-Rennen, stand ganz im Zeichen des Comebacks von Weltrekordhalter Lamecha Girma. Der Äthiopier hatte sich vor knapp elf Monaten in der französischen Hauptstadt im Olympischen Finale bei einem Sturz eine schwere Gehirnerschütterung zugezogen hatte und mit einer Trage aus der Arena gebracht werden musste. Er war in der Schlussrunde mit dem Knie an einem Hindernis hängen geblieben und mit voller Wucht auf der Bahn eingeschlagen. Laut „Let’sRun.com“ stieg er erst im Jänner wieder ins Training ein. Die Rückkehr auf die sportliche Bühne gelang: Der 24-Jährige siegte in einer Zeit von 8:07,01 Minuten sicher vor Salaheddine Ben Yazide aus Marokko und seinem Landsmann Getnet Wale.

Autor: Thomas Kofler
Bilder: © Marta Gorczynska for Diamond League AG / Ed Hall for Diamond League AG

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