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Bronze für Andreas Vojta bei Universiade

Vier Jahre nach der Bronzemedaille bei der Universiade von Kazan – damals über die Distanz von 800m – hat Andreas Vojta (team2012.at) bei den Studenten-Weltmeisterschaften in Tai Peh erneut zugeschlagen. Dieses Mal gewann der Niederösterreicher die Bronzemedaille im 5.000m-Lauf, jener…

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Vier Jahre nach der Bronzemedaille bei der Universiade von Kazan – damals über die Distanz von 800m – hat Andreas Vojta (team2012.at) bei den Studenten-Weltmeisterschaften in Tai Peh erneut zugeschlagen. Dieses Mal gewann der Niederösterreicher die Bronzemedaille im 5.000m-Lauf, jener Disziplin, in der er seine Zukunft sieht. „Es ist schön für mich, dass ich bei meiner letzten Universiade noch einmal Bronze geholt habe. Es ist ein schöner Saisonabschluss und ein gelungener Umstieg auf die 5.000m“, freut sich der 28-Jährige.

Andreas Vojta bei einem Rennen in Salzburg. © SIP / Johannes Langer
Andreas Vojta bei einem Rennen in Salzburg. © SIP / Johannes Langer
„Bereit!“

Nach einem Vorlauf, in dem Vojta aus taktischen Gründen nicht alles auf den Tisch legen musste, was er drauf hatte, startete der Österreicher hoffnungsvoll ins Finale in der Hauptstadt der Pazifikinsel, die offiziell Republik China oder im Sport Chinese Taipei heißt, aber unter der Bezeichnung Taiwan besser bekannt ist. Der Österreicher war stets gut platziert, sowohl beim raschen Beginn, als auch in den ruhigen Phasen und bei der Attacke des Briten Jonathan Stuart Davies einen Kilometer vor dem Ende. „Ich bin ruhig angegangen, wie ich es mir vorgenommen habe, um keine Kräfte zu verschwenden, trotzdem aber immer den Kontakt zu halten. Der Plan war, auf dem letzten Kilometer bereit zu sein. Auf den letzten 250 Metern gab es nur noch eines – Vollgas!“, schilderte Vojta. Eingangs der letzten Runde schob er sich auf den zweiten Platz, Edelmetall war spätestens jetzt zum Greifen nahe. Im Schlussspurt platzierte sich Vojta in einer Zeit von 14:02,65 Minuten knapp hinter Davies (14:02,46 Minuten) auf dem dritten Platz. Überlegener Sieger war der Franzose Francois Barrer in einer Zeit von 14:00,86 Minuten. Keine Chance auf eine Medaille hatte der Schweizer Jonas Raess, der Achter wurde.

Gold für Terzic im 1.500m-Lauf

In der chronologisch zweiten Laufentscheidung des Schlusstages der Leichtathletik-Bewerbe holte sich die Serbin Amela Terzic die Goldmedaille im 1.500m-Lauf. In einer Zeit von 4:19,18 Minuten verwies sie Docus Ajok aus Uganda, die schon über 800m auf dem Stockerl gelandet war, und die Tschechin Kristina Mäki auf die weiteren Podestplätze. Die Deutsche Diana Sujew wurde Siebte, Mitfavoritin Claudia Mihalea Bobocea musste sich mit einem enttäuschenden elften Platz zufrieden geben.
Kurz davor sicherte sich der Mexikaner Jesus Lopez Alvarez in einer persönlichen Bestleistung von 1:46,06 Minuten die Goldmedaille im 800m-Lauf der Herren vor Mohamed Belbachir aus Algerien und Aymeric Lusine aus Frankreich. Mitfavorit Rynardt van Rensburg aus Südafrika musste sich mit dem achten Platz zufrieden geben, der ehemalige polnische EM-Medaillengewinner Artur Kuciapski wurde Fünfter.
Weitere Meldungen zu den Laufentscheidungen bei der Universiade finden Sie unter Kurzmeldungen.
Universiade in Tai Peh

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