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Advertorial
Timoteo Gonzalez ist erfolgreicher Musiker und Content Creator. Im Kurzinterview mit RunUp.eu erzählt der Brooks-Ambassador, wie er zum Laufen gekommen ist und welch positive Auswirkungen das Laufen auf seinen Alltag hat.
RunUp.eu: An welchem Punkt hast du gespürt: „Jetzt will ich mit dem Laufen durchstarten?“
Timoteo Gonzalez: „Ich habe nach einer neuen Herausforderung gesucht und hatte gleichzeitig den Wunsch, etwas in meinem Leben zu verändern. Ich wollte ein paar Kilos verlieren, war mit meiner Kondition und Ausdauer nicht ganz zufrieden – also habe ich einfach losgelegt. Schon beim ersten Mal hat es mir richtig Spaß gemacht, weil man beim Laufen so schnell Fortschritte sieht. Das war einfach der Hammer – und seitdem kann ich nicht mehr aufhören.“
Wie ist es für dich, deine persönliche Laufgeschichte mit der Öffentlichkeit zu teilen? Fühlst du auch Verantwortung dafür, als Vorbild zu wirken?
„Das macht mir richtig Spaß, vor allem, weil ich merke, dass ich Menschen damit motivieren kann, selbst mit dem Laufen anzufangen oder vielleicht sogar ihren ersten Halbmarathon zu wagen. Mir ist dabei besonders wichtig zu vermitteln, dass jede*r in seinem eigenen Tempo laufen sollte. Ich sehe meine Verantwortung als Vorbild darin, nicht zu zeigen, wie schnell man sein kann, sondern zu zeigen, wie gut es tut, seinen eigenen Weg zu gehen. Das Wichtigste ist, dass man sich beim Laufen wohlfühlt. Egal ob schnell oder langsam – Hauptsache, man bleibt sich selbst treu.“
Welche Botschaft gibst du Laufanfängerinnen und Wiedereinsteigerinnen mit?
„Überschätzt euch nicht und hört auf euren Körper! Das Wichtigste ist, dass ihr euch beim Laufen gut fühlt – nicht, wie schnell oder wie weit ihr lauft. Fortschritt kommt nicht durch Druck, sondern durch Konstanz – am besten, man läuft viel in Zone 2, findet sein eigenes Tempo und gibt dem Körper die Regeneration, die er braucht. Und ganz wichtig: Dehnen nicht vergessen, auf Signale des Körpers hören und immer dafür sorgen, dass Laufen etwas bleibt, das einem guttut.“


Du hast dir ambitionierte Ziele gesetzt. Welche Bedeutung spielen für dich dabei die Schuhe, besonders in puncto Verletzungsprävention?
„Ich mir das Ziel gesetzt, jeden Monat einen Halbmarathon zu laufen, egal wo ich bin. Wenn meine Gesundheit es zulässt, ziehe ich das Vorhaben weiter durch. Dabei spielt das richtige Schuhwerk für mich eine zentrale Rolle. Ich bin super happy, mit Brooks einen Partner an meiner Seite zu haben, der sich voll und ganz aufs Laufen spezialisiert hat. Die Schuhe sind für mich die besten überhaupt – egal ob bei Trailruns oder beim klassischen Joggen. Ohne gute Laufschuhe macht das Laufen entweder keinen Spaß oder endet im schlimmsten Fall mit Schmerzen und Beschwerden. Deshalb ist das richtige Material für mich absolut entscheidend.“
Inwiefern hat das Laufen deine Sicht aufs Leben verändert?
„Das Laufen hat meinen Alltag enorm verändert. Ich habe jetzt eine feste Routine, fixe Sporttage – und es macht mir richtig Spaß, mich kontinuierlich zu verbessern. Diese Disziplin hat sich auch positiv auf andere Lebensbereiche übertragen. Ich bin motivierter, habe mehr Energie, bin insgesamt lebensfroher und fühle mich einfach besser. Durch das Laufen schüttet man mehr Endorphine aus, was das allgemeine Lebensgefühl hebt.
Außerdem gibt mir meine Fitness ein Gefühl von Stärke und Gesundheit. Als würde ich meinem Körper damit zeigen: Du bist fit, du bist belastbar. Für mich lässt sich das Laufen auch super auf das Leben übertragen: Wenn man Zeit und Arbeit in etwas steckt, wird man dafür belohnt – sei es mit Erfolgserlebnissen, guter Stimmung oder einfach einem stärkeren Ich. Das Laufen hat mein Leben definitiv zum Positiven verändert!“
Interview: RunUp.eu
Bilder: Brooks Running