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Chepngetich neuerlich mit Spitzenzeit beim Nagoya Women’s Marathon
Ruth Chepngetich hat ihren Vorjahressieg beim Nagoya Women’s Marathon, dem mit 12.387 Finisherinnen wichtigsten Marathonlauf der Welt rein für Frauen, erfolgreich verteidigt und wie im vergangenen Jahr eine Topzeit erzielt. Damals lief die ehemalige Weltmeisterin nach 2:17:18 Stunden über die…
Ruth Chepngetich hat ihren Vorjahressieg beim Nagoya Women’s Marathon, dem mit 12.387 Finisherinnen wichtigsten Marathonlauf der Welt rein für Frauen, erfolgreich verteidigt und wie im vergangenen Jahr eine Topzeit erzielt. Damals lief die ehemalige Weltmeisterin nach 2:17:18 Stunden über die Ziellinie, heuer nach 2:18:08 Stunden. Das entspricht der viertbesten Marathon-Leistung in der Karriere der 28-Jährigen und der fünften unter 2:20 Stunden. „Es war nicht einfach, so lange alleine zu laufen. Daher bin ich sehr stolz auf mich und bedanke mich beim Publikum für die hervorragende Unterstützung.“ Im Gegensatz zu ihrer frenetischen Leistung beim Chicago Marathon 2022 (2:14:18) hatte die Kenianerin beim Nagoya Women’s Marathon keine männlichen Tempomacher als Unterstützung. Als Lohn für die sportliche Leistung erhielt sie den Rekord-Siegerscheck in Höhe von 250.000 US-Dollar (das entspricht rund 234.000 Euro).
Die Aufgabe, eine Spitzenzeit zu laufen, war am gestrigen Morgen japanischer Zeit nicht leicht, denn die Temperaturen kamen bei bedecktem Himmel der 20°C-Marke bereits zur Startzeit nahe. Chepngetich konnte gemeinsam mit den Tempomacherinnnen ein gleichmäßiges Tempo absolvieren, das zu Zwischenzeiten von 1:08:47 Stunden beim Halbmarathon und 1:37:51 Stunden bei 30 Kilometer führte. Erst dann verlor die Kenianerin eine Siegerzeit unter 2:18 Stunden aus den Augen, weil sie im Alleingang das Tempo minimal reduzieren musste. Am Ende ist eine Zeit von 2:18:08 Stunden die zweitschnellste der Veranstaltungsgeschichte und gerade einmal eine gute Minute langsamer als der „Women’s Only“-Weltrekord von Mary Keitany.
Hinter der wenig überraschend überlegenen Siegerin entwickelte sich ein spannendes Rennen mit den besten Asiatinnen. Die Gruppe rund um den Top-Japanerinnen überquerte die Zwischenzeit beim Halbmarathon in einer Zeit von 1:11:20 Stunden, doch gleich danach beschleunigte die Gruppe auf ihr bis dato höchstes Tempo. Kurz vor der Zwischenzeit bei Kilometer 30 setzte sich Ayuko Suzuki, Olympia-19. von Sapporo 2021, von der Gruppe ab und lief nun ein Tempo, das nur unwesentlich langsamer war als jenes der mit gut drei Minuten Vorsprung laufenden Chepngetich. Suzuki brachte das Ergebnis mit einem Negativ-Split gut ins Ziel und freute sich um eine Verbesserung ihrer beim Berlin Marathon 2022 aufgestellten Bestleistung von 2:22:02 Stunden um zehn Sekunden auf eine Zeit von 2:21:52 Stunden, Rang 22 in der ewigen japanischen Bestenliste.
Die einzige der prominenten Lokalmatadorinnen, die noch keine Qualifikation für den Grand Marathon Championship, der Olympia-Ausscheidung der Japanerinnen im Oktober in Tokio, in der Tasche hatte, war Honami Maeda, kurioserweise jene Läuferin, die diese Ausscheidung vor vier Jahren gewonnen hatte. Maeda ging beim „Move“ ihrer Landsfrau nicht mit und hielt ihr Tempo recht konstant. Damit verbesserte sie sich auf den letzten zehn Kilometern um eine Position und wurde in einer Zeit von 2:22:32 Stunden Dritte. Neben der Qualifikation für den Herbst-Höhepunkt gab es einen weiteren Grund zur Freude: eine persönliche Bestleistung um fast eine Minute.
Weitere gute Leistungen aus japanischer Sicht schafften Mao Uesugi (2:24:16), Yuka Suzuki (2:25:46) und Mirai Waku (2:25:58) auf den Positionen fünf bis sieben.
Schnellste chinesische Marathonzeit seit einem Jahrzehnt
Eine historisch gute Leistung gab es von der viertplatzierten Chinesin Zhang Des Hun, nämlich den schnellsten Marathon einer chinesischen Läuferin seit elf Jahren. Die 27-Jährige, die sich um knapp drei Minuten gegenüber ihrer Leistung beim Hangzhou Marathon 2022 steigerte, liegt mit ihrer Zeit von 2:24:05 Stunden nun auf Rang zehn der ewigen chinesischen Bestenliste. Als zweite Chinesin lief die achtplatzierte Li Zhi Xuan in 2:26:28 Stunden (knapp an ihrer Bestleistung vorbei) ins Spitzenfeld, die Top-Ten rundete die Australierin Isobel Batt-Doyle mit leichter persönlicher Bestleistung ab.
Erstmals nach vier Jahren fand der Nagoya Women’s Marathon ohne Einschränkungen statt und war auch für ausländische Läuferinnen offen.
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