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Ehemalige marokkanische Mittelstreckenläuferin mit sechsjähriger Dopingsperre

Die Athletics Integrity Unit (AIU) hat Halima Hachlaf, eine marokkanische 800m-Spezialistin, zu einer sechsjährigen Sperre aufgrund von Verfehlungen gegen den Anti-Doping-Code im Spitzensport verdonnert. Die Sperre beginnt rückwirkend am 9. April, außerdem werden all ihre Resultate ab 17. Jänner 2021…

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Die Athletics Integrity Unit (AIU) hat Halima Hachlaf, eine marokkanische 800m-Spezialistin, zu einer sechsjährigen Sperre aufgrund von Verfehlungen gegen den Anti-Doping-Code im Spitzensport verdonnert. Die Sperre beginnt rückwirkend am 9. April, außerdem werden all ihre Resultate ab 17. Jänner 2021 gestrichen.

Hachlaf gab bei einem Leichtathletik-Meeting in Rabat im Jänner 2021 eine Urinprobe ab, bei deren Analyse im WADA-akkreditierten Anti-Doping-Labor in Lausanne der Entzündungshemmer Methylprednisolon entdeckt wurde. Die Athletin konnte keine ärztliche Ausnahmebestätigung für den Gebrauch dieses von der WADA auf die Verbotsliste gesetzte Medikaments vorweisen. Das Urteil verzögerte sich, weil die Athletin die Kommunikation mit der AIU einschränkte. Die erste Sperre mit einer Lauflänge von vier Jahren hat sie im Winter 2013/2014 kassiert, nachdem über Unregelmäßigkeiten im Blutprofil der Gebrauch verbotener Substanzen nachgewiesen werden konnte.

Die heute 33-Jährige gewann vor rund einem Jahrzehnt zwei Diamond-League-Rennen und verpasste das Stockerl bei Afrikameisterschaften bzw. Afrikaspielen mehrfach nur knapp, zuletzt 2019. Nach ihrer Rückkehr war sie nur einmal auf internationalem Terrain zu sehen, als sie im 800m-Lauf im WM-Halbfinale von Doha 2019 scheiterte. Ihren letzten bedeutenden Wettkampf davor hat sie im Rahmen der Weltmeisterschaften 2013 in Moskau bestritten, als sie über 1.500m im Halbfinale scheiterte.

Athletics Integrity Unit

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