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Ehemalige Siegerin kehrt zum Frankfurt Marathon zurück

Vor fünf Jahren hat die Äthiopierin Mamitu Daska den Frankfurt Marathon gewonnen. Heuer unternimmt die 33-Jährige exakt  zwei Wochen nach ihrem Geburtstag einen zweiten Versuch, als Erste die Ziellinie in der Festhalle der Frankfurter Messe zu erreichen. Die damalige Leistung…

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© Frankfurt Marathon / photorun.net
Tadese Tola hier beim Halbmarathon in Bogotà, den er vor einigen Wochen für sich entscheiden konnte. © Frankfurt Marathon / photorun.net
Vor fünf Jahren hat die Äthiopierin Mamitu Daska den Frankfurt Marathon gewonnen. Heuer unternimmt die 33-Jährige exakt  zwei Wochen nach ihrem Geburtstag einen zweiten Versuch, als Erste die Ziellinie in der Festhalle der Frankfurter Messe zu erreichen. Die damalige Leistung von 2:21:59 Stunden ist nach wie vor die zweitschnellste Siegerzeit in der Mainmetropole und Daskas beste Marathonzeit ihrer Karriere. Auch die beiden nächstschnellsten Marathons ihrer Laufbahn lief die Äthiopierin auf der schnellen Strecke in Frankfurt. Der Weg zum Sieg ist heuer aber ein schwerer, denn mit der amtierenden Halbmarathon-Weltmeisterin Peres Chepchirchir bestreitet eine hoch talentierte Läuferin ihr Marathon-Debüt.
Neben Daska vermeldete der Veranstalter am Donnerstag auch die Verpflichtung der Kenianerin Lani Rutto, die im vergangenen Jahr als Zweite ins Ziel gekommen ist. Bereits zu einem früheren Zeitpunkt waren die Verpflichtungen von Chepchirchir und der in Deutschland lebenden Äthiopierin Fate Tola bekannt gegeben worden. Ebenfalls am Start ist die Kenianerin Sarah Chebet, der im Frühjahr ein besonderer Sieg gelang. Beim Enschede Marathon erreichte die Siegerin des Damen-Rennens als Allererste die Ziellinie und war demnach in einer Zeit von 2:27:59 Stunden schneller als der Herren-Sieger.

Ehemaliger WM-Medaillengewinner im Rennen der Herren

Mit guten Erinnerungen kehrt auch Tadese Tola zurück zum Frankfurt Marathon. 2010 führte er in der entscheidenden Phase des Rennens, ehe ihn der spätere Weltrekordläufer und amtierender Streckenrekordhalter in Frankfurt, Wilson Kipsang noch abfing. Der WM-Bronzemedaillengewinner von Moskau 2013 kann in den letzten Jahren auf einige Spitzenresultate bei großen internationalen Marathons zurückblicken. Im vergangenen Jahr musste sich der 28-Jährige in Frankfurt nur seinem Landsmann Sisay Lemma geschlagen geben. Einen Tag vor seinem 29. Geburtstag soll nun der erste Sieg beim prestigeträchtigen Marathon in der deutschen Finanzmetropole her.
Die größten Konkurrenten Tolas in Frankfurt kommen aus Kenia. Mark Korir hat 2015 den Paris Marathon gewonnen. Der ehemalige WM-Dritte über 10.000m (in Berlin 2009), Moses Masai möchte in Frankfurt in die Marathon-Weltklasse aufsteigen.
Frankfurt Marathon

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