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282.384 Läuferinnen und Läufer aus 161 Nationen weltweit (Stand 7.6. um 11 Uhr) haben gestern offiziell den Global Running Day mit einer Laufeinheit gefeiert. So viele Menschen haben sich nämlich auf der Website der Initiative eingetragen. In Wirklichkeit dürfte gestern…


282.384 Läuferinnen und Läufer aus 161 Nationen weltweit (Stand 7.6. um 11 Uhr) haben gestern offiziell den Global Running Day mit einer Laufeinheit gefeiert. So viele Menschen haben sich nämlich auf der Website der Initiative eingetragen. In Wirklichkeit dürfte gestern am auserkorenen Tag des Laufsports ein Vielfaches an Laufbegeisterten weltweit eine Laufeinheit absolviert haben. Sie alle gemeinsam haben eine starke Botschaft für den Laufsport als Gesundheitssport Nummer eins ausgesandt.

Der Global Running Day geht auf eine Idee der New York Road Runners zurück und fand heuer zum dritten Mal statt. Das Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich und besonders junge Leute zum Laufsport zu motivieren und die Vorzüge dieser Sportart, aber auch deren Emotionen und Begeisterung aufzuzeigen. Erstmals unterstützte in diesem Jahr der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) den Global Running Day – und das gleich mit einer grandiosen Initiative. Unter dem „Titel“ 24:1 organisierte die IAAF mit ihren Mitgliedsverbänden in 24 Städten in 23 verschiedenen Ländern aller Kontinente (Auckland, Neuseeland / Melbourne, Australien / Tokio, Japan / Peking, China / Bangkok, Thailand / Neu Delhi, Indien / Minsk, Weißrussland / Ramallah, Palästina / Addis Abeba, Äthiopien / Johannesburg, Südafrika / Nizza, Frankreich / Berlin, Deutschland / London, Großbritannien / Rabat, Marokko / Abdijan, Cote d’Ivoire / Praia, Kapverdische Inseln / Sao Paolo, Brasilien / Buenos Aires, Argentinien / La Havanna, Kuba / Toronto, Kanada / Lima, Peru / Mexiko City, Mexiko / Los Angeles, USA und Vancouver, Kanada) Meilenrennen, welche in einem Livestream in sozialen Netzwerken und auf der Website der IAAF übertragen wurden.
„Der Laufsport ist offen für jeden. Laufen macht Spaß, ist kompetitiv, sozial oder Ruheoase. Mit dem Global Running Day wollen wir helfen, die Welt im Laufsport zu vereinen“, sagt IAAF-Präsident Sebastian Coe. Jedes Event wurde von einem Teamkapitän betreut, dabei gelang es zahlreiche Prominenz aus der Leichtathletik für diese Rolle zu begeistern. So agierte etwa Lauflegende Haile Gebrselassie als Kapitän des Meilenrennens in Addis Abeba, Marathon-Weltrekordhalterin Paula Radcliffe in Nizza, der marokkanische Olympia-Medaillengewinner Abdelaati Iguider in Rabat, die australische Marathonläuferin Lisa Weightman in Melbourne, die Marathon-Olympia-Fünfte Olga Mazuronak in Minsk und der ehemalige deutsche Läufer Carsten Schlangen in Berlin. Die Events fanden virtuell parallel statt, der Startschuss fiel jeweils um 17 Uhr Ortszeit und variierte daher aufgrund der verschiedenen Zeitzonen.
Wie die IAAF unterstützte auch der Europäische Leichtathletik-Verband (European Athletics) die Initiative des Global Running Days und forderte seine Mitgliedsverbände zur Organisation von Lauf-Events auf. Über 600 positive Rückmeldungen gingen bei European Athletics ein.
Global Running Day