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IAAF verleiht Diamond League Meisterschaftscharakter

Der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) hat den Charakter der Diamond League verändert. Statt wie bisher, als die Gesamtsumme der Punkte Ausschlag für die Gesamtwertung gab, gibt es nun pro Disziplin bis zu sechs Qualifikationswettkämpfe für ein Finale, welches an den letzten beiden…

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Der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) hat den Charakter der Diamond League verändert. Statt wie bisher, als die Gesamtsumme der Punkte Ausschlag für die Gesamtwertung gab, gibt es nun pro Disziplin bis zu sechs Qualifikationswettkämpfe für ein Finale, welches an den letzten beiden Diamond League Meetings der Saison ausgetragen wird. Die besten Athleten pro Disziplin kämpfen dann in einem entscheidenden Wettkampf um ein elitäres Preisgeld von insgesamt 100.000 US-Dollar pro Disziplin. Der Sieger erhält 50.000$, der Zweitplatzierte 20.000$, der Drittplatzierte 10.000$ bis hin zum Achtplatzierten, der noch 2.000$ verdient.
„Nach sieben Jahren haben wir die Diamond League als unser Premium-Serie etabliert. Nun ist es wichtig, richtige Rahmenbedingungen für die Zukunft zu schaffen. Dieser Schritt ist ein wichtiger, um die Attraktivität der Serie zu steigern“, kommentiert IAAF-Präsident Sebastian Coe. Insgesamt wird die IAAF damit ein Preisgeld von 3,2 Millionen US-Dollar in die Diamond League investieren.
Eine weitere Änderung betrifft die Reduzierung der Wettkämpfe einiger Disziplinen. Neben zahlreichen technischen Bewerben stehen auch nur jeweils vier Qualifikationsrennen über 5.000m und im 3.000m-Hindernislauf an. Bei jedem Qualifikationswettkampf werden 30.000 US-Dollar pro Rennen ausgeschüttet – 10.000$ für den Sieger.

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