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Jakob Ingebrigtsen unterzog sich Achillessehnen-OP

Superstar Jakob Ingebrigtsen hat sich in Kalifornien einer Operation an der Achillessehne unterzogen. Es werden Monate bis zum Comeback vergehen.
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Nach langwierigen Beschwerden an der Achillessehne, die ihn zu einem beinahe Komplettausfall der letzten Wettkampfsaison gezwungen haben – nur bei der WM in Tokio startete der Norweger – und aufgrund derer er die diesjährige Hallensaison abgesagt hat, hat Jakob Ingebrigtsen eine weitreichende Entscheidung getroffen: Operation. Diese wird eine lange Pause nach sich ziehen.

Zwei Goldmedaillen hat Jakob Ingebrigtsen von den Hallen-Weltmeisterschaften 2025 mit nach Hause gebracht. Bei den im März stattfindenden Hallen-Weltmeisterschaften 2026 wird keine dazu kommen. Jakob Ingebrigtsen erholt sich von einer Operation, der er sich Anfang Februar unterzogen hat, um bereits jahrelangen und stärker werdenden Problemen an der Achillessehne Herr zu werden. Bekannt geworden ist der Schritt aufgrund eines in sozialen Netzwerken veröffentlichten Fotos, welches ihn im Rollstuhl sitzend gemeinsam mit seiner Frau und seiner Tochter zeigt. Er lächelte und streckte beide Daumen hoch.

Eine Entscheidung für die Zukunft

„Eine langwierige und kontinuierliche Verletzung hat mich dazu gezwungen, immer wieder pausieren zu müssen“, schreib der Athlet erklärende Worte in der Caption. Nachdem die Beschwerden Anfangs des Jahres wieder stärker geworden sind, sei die Operation notwendig gewesen. Das Problem liege nicht an der Achillessehne direkt, sondern an der Sehnenscheide, die sich nicht mehr von den Belastungen erholt habe. Dort sei Narbengewebe entfernt worden. Die Operation sei gut verlaufen und er sei erleichtert, nun einen klaren Plan für die Rückkehr an die Startlinie zu haben. Nach Monaten der Unsicherheit.

Comeback im Blick

„Laufen bedeutet nicht immer Sonnenschein und Regenbogen. Verletzungen und Rückschläge gehören zum Spitzensport dazu. Ich werde wiederkommen“, und bedankte sich bei seinem Umfeld für die großartige Unterstützung. Wie lange der Norweger pausieren muss, ist unklar. Er hegt allerdings Hoffnungen, dass die Pause kürzer ausfällt als bei durchschnittlichen Eingriffen an der Achillessehne. „Macht euch keine Sorgen – es ist nicht so schlimm, wie es scheint!“

Autor: RunUp.eu
Bild: Pixabay

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