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Der 31-jährige Laban Mutai hat in Eindhoven den größten Erfolg seiner Marathon-Karriere gefeiert. Der Kenianer, der sich im Vorjahr noch hinter seinem Landsmann Elisha Kipchirchir anstellen musste, siegte bei der 36. Auflage des Traditionsmarathons in der südholländischen Stadt in einer…


Der 31-jährige Laban Mutai hat in Eindhoven den größten Erfolg seiner Marathon-Karriere gefeiert. Der Kenianer, der sich im Vorjahr noch hinter seinem Landsmann Elisha Kipchirchir anstellen musste, siegte bei der 36. Auflage des Traditionsmarathons in der südholländischen Stadt in einer Zeit von 2:06:40 Stunden und lief dabei den schnellsten Marathon seiner Karriere. Mutai ist auch in Österreich bestens bekannt, schließlich gewann er 2014 den Linz Marathon in einer beachtlichen Zeit von 2:08:06 Stunden.

In einem für die traditionsreiche Veranstaltung wenig namhaften Feld setzte sich Mutai in dem für Eindhoven gewohnt hochklassig durchgeführten Rennen mit guten Siegerzeiten gegen Reuben Kerio und John Langat durch, die in Zeiten von 2:07:00 bzw. 2:07:11 Stunden ebenfalls persönliche Bestleistungen erzielten. Auf den ersten acht Positionen landeten kenianische Läufer, zum fünften Mal in Folge kam der Eindhoven-Sieger aus Kenia. Bester Holländer war der neunplatzierte Khalid Choukoud, der in einer Zeit von 2:12:56 Stunden ungefähr zwei Minuten langsamer war als bei seiner persönlichen Bestleistung. Außerdem verpasste er das anvisierte Olympia-Limit von 2:11:30 Stunden recht deutlich, nachdem er bis zum Halbmarathon auf Kurs einer Zeit unter 2:10 Stunden gelegen hatte.
Bei den Frauen, deren Elitefeld in Eindhoven in den letzten Jahren nie die Klasse der Männer erreichte, feierte die einzige kenianische Teilnehmerin Betty Chepleting in einer Zeit von 2:28:43 Stunden einen klaren Sieg und jubelte über eine persönliche Bestleistung von rund zweieinhalb Minuten. Über zehn Minuten später erreichte die Äthiopierin Zewdnesh Ayele das Ziel, Dritte wurde die neue belgische Meisterin Karen van Proeyen in einer Zeit von 2:42:13 Stunden. Bei den Männern holte sich Gerd Devos in einer Zeit von 2:23:42 Stunden den nationalen Titel Belgiens.
Männer
1. Laban Mutai (KEN) 2:06:40 Stunden
2. Reuben Kerio (KEN) 2:07:00 Stunden
3. John Langat (KEN) 2:07:11 Stunden
4. Julius Tarus (KEN) 2:07:35 Stunden
5. Gilbert Yegon (KEN) 2:09:57 Stunden
6. Cyrus Mutai (KEN) 2:10:28 Stunden
7. Bernard Kimani (KEN) 2:11:31 Stunden
8. Moses Mwarur (KEN) 2:12:45 Stunden
9. Khalid Coukoud (NED) 2:12:56 Stunden
10. Paul Kosgei (KEN) 2:15:46 Stunden
Frauen
1. Betty Chepleting (KEN) 2:28:43 Stunden
2. Zewdnesh Ayele (ETH) 2:39:07 Stunden
3. Karen van Proeyen (BEL) 2:42:13 Stunden
4. Maurine Ricour (BEL) 2:43:14 Stunden
5. Karen van Herck (BEL) 2:57:01 Stunden
6. Ann Sofie Claeys (BEL) 3:02:23 Stunden
7. Moniek van Lieshout (NED) 3:03:42 Stunden
8. Irene Tosi (ITA) 3:05:48 Stunden
9. Deborah de Geyter (BEL) 3:07:49 Stunden
10. Nele Baele (BEL) 3:07:57 Stunden.
Eindhoven Marathon