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Mo Farah plant letztes Hurra im Sommer 2022

Nicht mit einer sportlichen Enttäuschung abtreten – das ist das Ziel von Mo Farah, wie er Ende letzter Woche in einem Interview mit der britischen Tageszeitung „The Sun“ verriet. Nach einer von Schmerzen im Frühsommer gezeichneten Saison, die mit dem…

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Nicht mit einer sportlichen Enttäuschung abtreten – das ist das Ziel von Mo Farah, wie er Ende letzter Woche in einem Interview mit der britischen Tageszeitung „The Sun“ verriet. Nach einer von Schmerzen im Frühsommer gezeichneten Saison, die mit dem Verpassen des Olympia-Limits im 10.000m-Lauf ihren negativen Höhepunkt gefunden hat, will sich der bald 39-Jährige noch einmal für eine erfolgreiche Sommersaison 2022 aufraffen. Er verspüre noch den Hunger in sich und wolle noch einmal angreifen, sofern sein Körper dies zuließe. Im Sommer 2022 stehen mit den Weltmeisterschaften in Eugene, in der Nähe seines langjährigen Wohnorts Portland, den Europameisterschaften in München und den Commonwealth Games in Birmingham gleich mehrere Höhepunkte auf dem Programm. Der erste Schritt sei aber, körperlich wieder in Schwung zu kommen.

An die Olympischen Spiele 2024 in Paris dagegen denkt Farah nicht – mit dann 41 Jahren glaubt er nicht mehr leistungsfähig zu sein.

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