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Nach der Analyse der B-Probe, die erwartungsgemäß den positiven Dopingfall Abeba Aregawis bestätigte, entschuldigte sie sich öffentlich beim schwedischen Leichtathletikverband und beim Verein in Hammarby, für den sie jahrelang angetreten war. Gleichzeitig sicherte sie in einem Meeting mit Offiziellen des…
Nach der Analyse der B-Probe, die erwartungsgemäß den positiven Dopingfall Abeba Aregawis bestätigte, entschuldigte sie sich öffentlich beim schwedischen Leichtathletikverband und beim Verein in Hammarby, für den sie jahrelang angetreten war. Gleichzeitig sicherte sie in einem Meeting mit Offiziellen des Leichtathletik-Weltverbandes ihre Kooperation zu, ohne ins Detail zu gehen, um welche Art von Kooperation es sich dabei handeln soll. Daher gilt es abzuwarten, ob sich diese Worte als Chance für die Leichtathletik oder als leere Versprechungen entpuppen, mit denen die Äthiopierin taktisch eine mögliche Strafmilderung einleiten möchte. Aregawi steht vor einer Dopingsperre, die bis zu vier Jahre andauern könnte.