Liebe Laufgemeinschaft,

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass RunAustria.at ein neues Zuhause gefunden hat! Ab sofort findet ihr alle neuen Beiträge, spannende Laufberichte und inspirierende Erfolgsgeschichten auf unserer neuen Plattform: RunUp.eu.

Unser Ziel ist es, euch ein noch besseres Leseerlebnis zu bieten und die Leidenschaft für das Laufen weiter zu teilen. Die Entscheidung zum Umzug spiegelt unser Engagement wider, euch aktuelle Inhalte in einem frischen und benutzerfreundlichen Format zu präsentieren.

Bitte beachtet: Der beliebte Club von RunAustria bleibt von dieser Änderung unberührt und wird weiterhin unter RunAustria.at zu finden sein. Wir möchten sicherstellen, dass die Community und die Clubmitglieder weiterhin den gewohnten Raum für Austausch und Engagement vorfinden, ohne Unterbrechung.

Was ändert sich für euch?

  • Neue Beiträge und Aktualisierungen werden ausschließlich auf RunUp.eu veröffentlicht.
  • Für Mitglieder und Fans des RunAustria Clubs bleibt alles beim Alten. Der Clubbereich und alle zugehörigen Funktionen bleiben auf RunAustria.at aktiv.

Wir laden euch herzlich ein, RunUp.eu zu besuchen und Teil unserer wachsenden Laufcommunity zu werden. Entdeckt die neuesten Beiträge und bleibt mit uns auf der Laufstrecke!

Für Fragen, Anregungen oder Feedback stehen wir euch wie immer zur Verfügung. Wir freuen uns auf diese neue Ära und darauf, euch auf RunUp.eu willkommen zu heißen!

Euer RunAustria-Team

Enter your email address below and subscribe to our newsletter

Naoki Koyama verbessert Streckenrekord beim Gold Coast Marathon

Der Japaner Naoki Koyama hat in einem spannenden Rennen die schnellste je beim Gold Coast Marathon erzielte Zeit aufgestellt. Die australischen Marathon-Fans freuten sich über zwei starke Stockerlleistungen. Topstar Florence Kiplagat musste sich beim Sieg ihrer Landsfrau Rodah Tanui mit Platz sechs zufrieden geben, es war ihr erster Marathon seit fast viereinhalb Jahren.
Weiterlesen

Share your love

Mit einer Zeit von 2:07:40 Stunden verbesserte Naoki Koyama den bisherigen Streckenrekord seines Landsmanns Yuta Shitara aus dem Jahr 2019 um zehn Sekunden und jubelte über den größten Sieg seiner Karriere, dem vierten japanischen bei den letzten fünf Ausgaben des Klassikers an der australischen Ostküste. Der 27-Jährige toppte in seinem vierten Marathon seine beim Tokio Marathon 2023 aufgestellte Bestleistung um 32 Sekunden und siegte in einem spannenden Wettkampf vor dem Kenianer Ezekiel Omullo, der eine persönliche Bestleistung von 2:08:26 Stunden erzielte, und dem Australier Liam Adams, der eine starke Marathon-Leistung in einer Zeit von 2:08:39 Stunden beendete. Damit steigerte der 36-Jährige seine persönliche Bestleistung vom Lake Biwa Marathon 2020 um über zwei Minuten und machte einen kräftigen Schritt auf dem schweren Weg Richtung Olympische Spiele 2024 in Paris.

Naoki Koyamas Halbmarathon-Splits: 1:03:43 / 1:03:57 Stunden
Naoki Koyamas 5km-Teilzeiten: 15:00 / 15:10 / 15:04 / 15:11 / 15:07 / 15:00 / 15:07 / 15:23 / 6:38 (2,195 km) Minuten

Erst Adams, dann Koyama offensiv

Der Startschuss fiel um 6:10 Uhr Ortszeit zur australischen Winterzeit noch in der nächtlichen Dunkelheit bei angenehmen Lauftemperaturen von 13°C und für eine Küstengegend relativer Windstille. Nachdem die Felder den Rhythmus gefunden hatten, setzte die Morgendämmerung ein und schon bald erreichten auch die ersten Sonnenstrahlen die Teilnehmer. An der Spitze des Männerrennens, die Vorjahressieger Jo Fukuda, am Ende weit geschlagener 32., nie erreichte, entwickelte sich ein flottes, gleichmäßiges Tempo mit einer größeren Gruppe, aus der ein weiterer japanischer Promi, Yuki Kawauchi nach etwa einem Viertel der Distanz herausfiel. Acht Läufer lagen bei der Zwischenzeit beim Halbmarathon in 1:03:43 Stunden noch gleich auf.

Als die zweite Hälfte auf der flachen und großteils der Küste entlang führenden Marathon-Strecke des Gold Coast Marathon begann, übernahm überraschend Liam Adams die Initiative. Der Vierte der letzten Commonwealth Games sorgte für eine der schnellsten Rennphasen an der Spitze und dafür, dass diese sich merklich verkleinerte. Auf dem 33. Kilometer attackierte Koyama aus dem Quartett und setzte sich leicht ab. Adams versuchte minutenlang, die kleine Lücke wieder zu schließen. Doch dem Australier ging etwas die Kraft aus und er musste wenige Kilometer später gar Omullo vorbeiziehen lassen, den er zwischenzeitlich bereits um einige Sekunden distanziert hatte. Das lag auch am aufkommenden Wind, der Adams etwas beschäftigte, wie er im Zielinterview sagte. An der Reihenfolge des Zieleinlaufs änderte sich nichts mehr, nach fast zwei gleich schnellen Hälften des Siegers gelang auch der neue Streckenrekord.

Liam Adams’ Halbmarathon-Splits: 1:03:44 / 1:04:55 Stunden
Liam Adams’ 5km-Teilzeiten: 15:00 / 15:09 / 15:05 / 15:12 / 15:06 / 15:00 / 15:11 / 15:56 / 7:00 (2,195 km) Minuten

Adams’ Zeit von 2:08:39 Stunden ist die schnellste eines australischen Marathonläufers, die je auf australischem Boden erzielt wurde. Bisher hatte Rob de Castella durch seinen Sieg bei den Commonwealth Games in Brisbane 1982 diese Stellung inne. Adams verbesserte sich auf Platz fünf der ewigen australischen Bestenliste im Marathon hinter Rekordhalter Brett Robinson sowie die Legenden Rob de Castella, Steve Moneghetti, der im Livestream des Events Co-kommentierte, und Derek Clayton. Der Australier, der sich in Flagstaff in Arizona auf den Gold Coast Marathon vorbereitet hat, will die Olympia-Qualifikation nun Ende September beim Berlin Marathon komplettieren.

Als Vierter blieb Wilfred Kimitei noch unter 2:10 Stunden, vor Kawauchi folgten noch die beiden US-Amerikaner Josh Izewski und Jacob Thomson.

Traum-Debüt von Gregson

Die Geschichte von Liam Adams war nur eine von zwei Erfolgsgeschichten des australischen Marathonlaufs am gestrigen Sonntag. Genevieve Gregson zeigte bei ihrem Debüt auf der Traditionsdistanz eine tolle Leistung von 2:28:33 Stunden und sprang auf Anhieb auf Platz zwölf der ewigen australischen Bestenliste. Damit gelang Gregson, die mit Mädchennamen LaCaze heißt und seit einigen Jahren mit dem australischen Läufer Ryan Gregson verheiratet ist, der am Wochenende den Halbmarathon lief, nach einigen Jahren wieder ein spitzensportliches Ausrufezeichen. „Ich musste minutenlang weinen, ich könnte nicht glücklicher sein. Ich bin so dankbar, dass mein erster Marathon so gut gelungen ist und das bei einem Rennen, bei dem so viele Freunde und die ganze Familie dabei waren.“ Im positiven emotionalen Schock sprach sie auch von der jüngsten Vergangenheit, denn nach der schweren Verletzung 2021 dachte sie intensiv über ihre Karriereende nach. „Abgesehen von meinem Sohn ist das der größte Moment in meinem Leben!“

Die 33-Jährige war bereits zweimal Fünfte bei Commonwealth Games im 3.000m-Hindernislauf. In dieser Disziplin hält sie auch den australischen Rekord und schaffte es sowohl ins Olympische Finale von Rio 2016 als auch in die WM-Finals von London 2017 und Doha 2019. Im Olympischen Finale von Tokio kam sie zu Sturz und riss sich die Achillessehne. In der Rekonvaleszenz inklusive zweier operativer Eingriffe, der tiefsten mentalen Phase ihres Lebens, wie sie in einem Interview einst beschrieb, widmete sie sich familiären Zielen. Im Juni 2022 kam Sohn Archer auf die Welt. Die Familie zog nach vielen Jahren in den USA zurück in ihre Heimatstadt Brisbane, dem Olympia-Ort von 2032 und Hauptstadt des Bundesstaats Queensland, in dessen Süden Gold Coast liegt.

Der Gold Coast Marathon krönt ihren Weg zurück in den Spitzensport mit neuen Zielen, der durch eine Halbmarathonleistung von 1:11:57 Stunden im Frühling im japanischen Gifu bereits angeteasert wurde. Der Wechsel in den Straßenlauf war einer der ersten Impulse nach der schweren Verletzung von Tokio. Beim Gold Coast Marathon, bei dem sie wie Adams den Titel der Kontinentalmeisterschaften gewann, bestach sie aufgrund eines unheimlich gleichmäßigen Tempos über die Gesamtdistanz. Ein Grund, warum die zwar erschöpfte, aber überglückliche Läuferin im Zielraum ihre beiden Begleiter innig herzte. Dieses gleichmäßige Tempo sorgte auch dafür, dass die zwischenzeitlich bereits zweieinhalb Minuten hinter der Spitze laufende Lokalmatadorin im Finale noch deutlich näher an die Spitze herankam.

Genevieve Gregsons Halbmarathon-Splits: 1:14:19 / 1:14:14 Stunden
Genevieve Gregsons 5km-Teilzeiten: 17:38 / 17:45 / 17:35 / 17:33 / 17:23 / 17:11 / 17:45 / 18:09 / 7:34 (2,195 km) Minuten

Zweiter Gold-Coast-Sieg für Tanui

An der Spitze des Marathons entwickelte sich vom Start weg ein kenianisches Duell um den Sieg zwischen Ruth Chebitok und Rodah Tanui. Die beiden erreichten die Zwischenzeit beim Halbmarathon in einer Zeit von 1:12:29 Stunden. Das war nicht ganz so flott wie erwartet, weswegen die Australierin Eloise Wellings noch im Kampf um den Sieg lag, sie hatte gerade einmal eine halbe Minute Rückstand. Doch die 40-Jährige konnte ihr Tempo nach der Halbmarathon-Zwischenzeit nicht mehr halten und auch ihr Vorsprung von über einer Minute auf Gregson schmolz kontinuierlich, ehe es auf den letzten Kilometern zum inner-australischen Überholmanöver kam. Wellings wurde nach einem schwierigen Finale in 2:31:38 Stunden Vierte.

Vorne setzte sich Tanui kurz vor der Zwischenzeit bei Kilometer 35 von ihrer Landsfrau ab und lief eineinhalb Monate, nachdem sie den Kopenhagen Marathon in ihrer persönlichen Bestleistung von 2:23:14 Stunden gewonnen hatte, zu einer Siegerzeit von 2:27:10 Stunden, der fünftschnellsten Marathonzeit ihrer Karriere. Tanui hatte bereits den Gold Coast Marathon 2019 gewonnen, damals ebenfalls in einer 2:27er-Zeit. Ruth Chebitok, 2022 hervorragende Zweite beim Vienna City Marathon in einer persönlichen Bestleistung von 2:21:03 Stunden, hatte den Gold Coast Marathon 2018 gewonnen. Dieses Mal musste sie sich mit Rang zwei zufrieden geben, gut eine Minute hinter ihrer Landsfrau.

Rodah Tanuis Halbmarathon-Splits: 1:12:19 /
Rodah Tanuis 5km-Teilzeiten: 17:06 / 17:18 / 17:07 / 17:05 / 16:59 / 16:59 / 17:39 / 18:48 / 8:19 (2,195 km) Minuten

Nie im Kampf um den Sieg involviert war Florence Kiplagat in ihrem ersten Marathon seit März 2019. Die Kenianerin wählte von Beginn an ein anderes Tempo als die Spitze. Bereits nach rund 15 Kilometern verlor sie Platz vier an Gregson, womit klar war, dass die Kenianerin dich auch tendenziell nicht im Laufe des Marathons steigern könnte. Sie finishte letzendlich in einer Zeit von 2:36:29 Stunden, hat das Comeback aber inklusive eines sehr harten Finals aber geschafft.

Florence Kiplagats Halbmarathon-Splits: 1:15:02 / 1:21:27 Stunden
Florence Kiplagats 5km-Teilzeiten: 17:21 / 18:03 / 17:37 / 18:03 / 18:18 / 18:39 / 19:20 / 20:12 / 8:56 (2,195 km) Minuten

D’Amato bricht US-Rekord im Halbmarathon

Das Wochenende des Gold Coast Marathon wurde bereits am Samstagmorgen australischer Zeit mit einem Paukenschlag eröffnet. Keira D’Amato gewann nicht nur den Halbmarathon in einer Zeit von 1:06:39 Stunden, fast zweieinhalb Minuten schneller als der Streckenrekord von Lisa Weightman, sondern verbesserte mit dieser Leistung den US-Rekord von Emily Sisson aus dem Vorjahr um 13 Sekunden. Das bisherige Jahr sei hart gewesen, sagte die 38-Jährige im Ziel, aber diese Leistung würde viel wieder gut machen. D’Amato hatte im Frühjahr ihren Start beim London Marathon wegen einer Knieverletzung absagen müssen, ihre Anreise aus Amerika nach Australien verzögerte sich aufgrund diverser Streichungen und Verschiebungen um zwei Tage. Der Routinier führt das WM-Aufgebot der Amerikanerinnen für den Marathon in Budapest an, die Generalprobe in Australien konnte kaum besser laufen.

Der vierte US-amerikanische Halbmarathonrekord in eineinhalb Jahren basierte auf einem konstanten Tempo auf hohem Niveau, das D’Amato mit Unterstützung ihres australischen Tempomachers Ben St. Lawrence bei perfekten Laufbedingungen mit Windstille und 10°C Lufttemperatur auf den Asphalt der Großstadt an der australischen Ostküste zauberte. Dank eines flotten Finals nutzte sie die herausragende Ausgangsposition und ließ ihren Ankündigungen tatsächlich Tagen folgen, nämlich den US-Rekord von Emily Sisson, die auch den US-Rekord im Marathon hält, zu unterbieten. D’Amatos bisherige Bestleistung im Halbmarathon lag bei einer Zeit von 1:07:55 Stunden. Doch nicht nur die US-Amerikanerin lief beim ASICS Halbmarathon flott. Leanne Pompeani war in einer deutlichen persönlichen Bestleistung von 1:09:07 Stunden als beste Australierin Zweite. Ihr folgten ihre Landsfrauen Ellie Pashley und Isobel Batt-Doyle, die jeweils nur knapp an ihren „Hausrekorden“ vorbeischrammten. Als Fünfte blieb Camille French in einer Zeit von 1:09:58 Stunden unter 1:10 Stunden und setzte sich auf Platz zwei der ewigen neuseeländischen Bestenlisten hinter Kimberley Smith.

Keira D’Amatos 5km-Splits: 15:51 / 15:56 / 15:50 / 15:45 / 3:17 (1,0975 km) Minuten

Der Sieg im Halbmarathon der Männer ging an Lokalmatador und Vorjahressieger Brett Robinson. Der australische Rekordhalter setzte sich in einer Zeit von 1:02:16 Stunden im erwartbaren Duell um den Sieg gegen den Japaner Kejiro Mogi knapp mit vier Sekunden Vorsprung durch. Der Sieg im 10km-Lauf ging an die 44-jährige Topläuferin Lisa Weightman, die eine Zeit von 32:09 Minuten erreichte und somit ihre elf Jahre alte Bestzeit steigerte. Sie wird Australien bei den Weltmeisterschaften 2023 im Marathon vertreten.

Rund 22.000 Läuferinnen und Läufer finishten einen der Bewerbe der 43. Ausgabe des Gold Coast Marathon, knapp 6.000 davon im Marathon, über 9.000 im Halbmarathon. Leider wurde der Gold Coast Marathon 2023 von einem Todesfall eines Läufers überschattet. Der Veranstalter richtete der Familie sein Beileid in einem offiziellen Statement aus.

Ergebnisse Gold Coast Marathon 2023

Männer

  1. Naoki Koyama (JPN) 2:07:40 Stunden * / **
  2. Ezekiel Omullo (KEN) 2:08:26 Stunden **
  3. Liam Adams (AUS) 2:08:39 Stunden **
  4. Wilfred Kimitei (KEN) 2:09:47 Stunden
  5. Josh Izewski (USA) 2:11:26 Stunden **
  6. Jacob Thomson (USA) 2:11:40 Stunden **
  7. Yuki Kawauchi (JPN) 2:12:35 Stunden
  8. Ed Goddard (AUS) 2:12:52 Stunden **
  9. Caden Shields (NZL) 2:14:53 Stunden
  10. Akihito Kaneko (JPN) 2:15:04 Stunden

    32. Jo Fukuda (JPN) 2:25:31 Stunden

Frauen

  1. Roda Tanui (KEN) 2:27:10 Stunden
  2. Ruth Chebitok (KEN) 2:28:17 Stunden
  3. Genevieve Gregson (AUS) 2:28:33 Stunden ***
  4. Eloise Wellings (AUS) 2:31:38 Stunden
  5. Marnie Ponton (AUS) 2:34:28 Stunden
  6. Florence Kiplagat (KEN) 2:36:29 Stunden
  7. Ella McCartney (AUS) 2:38:43 Stunden ***
  8. Ella Higgins (AUS) 2:39:41 Stunden **
  9. Haruka Yamaguchi (JPN) 2:39:55 Stunden
  10. Kathryn Parkinson (AUS) 2:40:43 Stunden **

Ergebnisse ASICS Halbmarathon

Männer

  1. Brett Robinson (AUS) 1:02:16 Stunden
  2. Kejiro Mogi (JPN) 1:02:20 Stunden
  3. Cameron Avery (NZL) 1:02.50 Stunden **
  4. Jin Yuasa (JPN) 1:03:19 Stunden
  5. Ryan Gregson (AUS) 1:03:40 Stunden **

Frauen

  1. Keira D’Amato (USA) 1:06:39 Stunden * / ****
  2. Leanne Pompeani (AUS) 1:09:07 Stunden **
  3. Ellie Pashley (AUS) 1:09:25 Stunden
  4. Isobel Batt-Doyle (AUS) 1:09:45 Stunden
  5. Camille French (NZL) 1:09:58 Stunden **

* neuer Streckenrekord
** neue persönliche Bestleistung
*** Marathon-Debüt
**** neuer US-amerikanischer Halbmarathonrekord

Gold Coast Marathon

Share your love