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Obiri und Worku auf Spanien-Doppelschlag aus

Eine Woche nach ihren Siegen beim Crosslauf in Elgoibar wollen Hellen Obiri und Tadese Worku auch beim Cross Internacional de Italica vor den Toren von Sevilla zuschlagen. Dort findet am Sonntag der sechste von insgesamt acht Events im Rahmen der…

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Eine Woche nach ihren Siegen beim Crosslauf in Elgoibar wollen Hellen Obiri und Tadese Worku auch beim Cross Internacional de Italica vor den Toren von Sevilla zuschlagen. Dort findet am Sonntag der sechste von insgesamt acht Events im Rahmen der World Athletics Permit Crosslauf-Serie 2019/2020 statt. Wie vor einer Woche ist Junioren-Weltmeisterin Beatrice Chebet die aussichtsreichste Herausforderin der amtierenden Crosslauf-Weltmeisterin. Mit Margaret Kipkemboi, Siegerin des Silvesterlaufs BOclassic und Zweite des Cross Campaccio, sowie Tsehay Gemechu, zuletzt Siegerin des Egmond Halbmarathon, kommen dieses Mal eine neue starke Kontrahentin aus Kenia und eine aus Äthiopien dazu. Die stärksten Europäerinnen bei prognostizierten, frühlingshaften Bedingungen in Andalusien sind die Spanierin Irene Sanchez und die Britin Kate Avery.
Bestens besetzt ist der Crosslauf in Sevilla auch bei den Männern, wo Worku einen Tag vor seinem 18. Geburtstag u.a. auf Thierry Ndikumwenayo, Aron Kifle, Richard Yator, Paul Chelimo, Robel Fshia, Aras Kaya, Soufiane El Bakkali und Enyew Mekonnen trifft. Ndikumwenayo, ein in Spanien lebender Läufer aus Burundi, gewann im November den Crosslauf in Alcobendas. Der Schwede Fshiha triumphierte in Lissabon bei den Crosslauf-Europameisterschaften vor dem Türken Kaya. Die spanischen Hoffnungen im Rennen sind Carlos Mayo und Ouassmin Oumaiz, der sein erstes Rennen seit der EM bestreitet. Im November war Oumaiz beim Cross Atapuerca mit einem Sieg ein großer Coup gelungen.
Cross Internacional de Italica

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