Liebe Laufgemeinschaft,

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass RunAustria.at ein neues Zuhause gefunden hat! Ab sofort findet ihr alle neuen Beiträge, spannende Laufberichte und inspirierende Erfolgsgeschichten auf unserer neuen Plattform: RunUp.eu.

Unser Ziel ist es, euch ein noch besseres Leseerlebnis zu bieten und die Leidenschaft für das Laufen weiter zu teilen. Die Entscheidung zum Umzug spiegelt unser Engagement wider, euch aktuelle Inhalte in einem frischen und benutzerfreundlichen Format zu präsentieren.

Bitte beachtet: Der beliebte Club von RunAustria bleibt von dieser Änderung unberührt und wird weiterhin unter RunAustria.at zu finden sein. Wir möchten sicherstellen, dass die Community und die Clubmitglieder weiterhin den gewohnten Raum für Austausch und Engagement vorfinden, ohne Unterbrechung.

Was ändert sich für euch?

  • Neue Beiträge und Aktualisierungen werden ausschließlich auf RunUp.eu veröffentlicht.
  • Für Mitglieder und Fans des RunAustria Clubs bleibt alles beim Alten. Der Clubbereich und alle zugehörigen Funktionen bleiben auf RunAustria.at aktiv.

Wir laden euch herzlich ein, RunUp.eu zu besuchen und Teil unserer wachsenden Laufcommunity zu werden. Entdeckt die neuesten Beiträge und bleibt mit uns auf der Laufstrecke!

Für Fragen, Anregungen oder Feedback stehen wir euch wie immer zur Verfügung. Wir freuen uns auf diese neue Ära und darauf, euch auf RunUp.eu willkommen zu heißen!

Euer RunAustria-Team

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Robertson stolperte über gezielte Testung neuseeländischer Behörden

Der Dopingtest im Rahmen des Great Manchester Run, der Auslöser der achtjährigen Dopingsperre für Zane Robertson war (siehe RunAustria-Bericht), erfolgte im Auftrag der neuseeländischen Anti-Doping-Agentur (DFSNZ), die den Test auch bezahlte. Das berichtet die neuseeländische Plattform Stuff. Mittlerweile hat sich…

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Der Dopingtest im Rahmen des Great Manchester Run, der Auslöser der achtjährigen Dopingsperre für Zane Robertson war (siehe RunAustria-Bericht), erfolgte im Auftrag der neuseeländischen Anti-Doping-Agentur (DFSNZ), die den Test auch bezahlte. Das berichtet die neuseeländische Plattform Stuff.

Mittlerweile hat sich auch Zane Zwillingsbruder Jake zu Wort gemeldet und drückte über Instagram seine Wut und Verärgerung aus. Aufgrund der Ermittlungen gegen Zane sei ihm ein lukrativer Sponsorendeal durch die Lappen gegangen. Er distanzierte sich zu seinem Bruder und beklagte Hass, der ihm im Internet entgegenschwappt.

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