Liebe Laufgemeinschaft,

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass RunAustria.at ein neues Zuhause gefunden hat! Ab sofort findet ihr alle neuen Beiträge, spannende Laufberichte und inspirierende Erfolgsgeschichten auf unserer neuen Plattform: RunUp.eu.

Unser Ziel ist es, euch ein noch besseres Leseerlebnis zu bieten und die Leidenschaft für das Laufen weiter zu teilen. Die Entscheidung zum Umzug spiegelt unser Engagement wider, euch aktuelle Inhalte in einem frischen und benutzerfreundlichen Format zu präsentieren.

Bitte beachtet: Der beliebte Club von RunAustria bleibt von dieser Änderung unberührt und wird weiterhin unter RunAustria.at zu finden sein. Wir möchten sicherstellen, dass die Community und die Clubmitglieder weiterhin den gewohnten Raum für Austausch und Engagement vorfinden, ohne Unterbrechung.

Was ändert sich für euch?

  • Neue Beiträge und Aktualisierungen werden ausschließlich auf RunUp.eu veröffentlicht.
  • Für Mitglieder und Fans des RunAustria Clubs bleibt alles beim Alten. Der Clubbereich und alle zugehörigen Funktionen bleiben auf RunAustria.at aktiv.

Wir laden euch herzlich ein, RunUp.eu zu besuchen und Teil unserer wachsenden Laufcommunity zu werden. Entdeckt die neuesten Beiträge und bleibt mit uns auf der Laufstrecke!

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Euer RunAustria-Team

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Rono verbessert Streckenrekord beim Melbourne Marathon

Timothy Rono hat mit seinem Sieg beim Melbourne Marathon einen neuen Streckenrekord aufgestellt. In einer Zeit von 2:09:12 Stunden blieb der Kenianer eineinhalb Minuten unter der bisherigen Bestmarke aus dem Jahr 2013. Cornelius Kibet vervollständigte den kenianischen Doppelsieg (2:10:24), der…

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Timothy Rono hat mit seinem Sieg beim Melbourne Marathon einen neuen Streckenrekord aufgestellt. In einer Zeit von 2:09:12 Stunden blieb der Kenianer eineinhalb Minuten unter der bisherigen Bestmarke aus dem Jahr 2013. Cornelius Kibet vervollständigte den kenianischen Doppelsieg (2:10:24), der Australier Reece Edwards wurde Dritter (2:14:41). Der Sieg bei den Frauen ging bei sonnigen Bedingungen an die Kenianerin Beatrice Cheptoo, die sich knapp vor Isobel Batt-Doyle aus Australien (2:28:10), die eigentlich auf den 5.000m und 10.000m zuhause ist, und Maru Ejigu aus Äthiopien (2:28:54) durchsetzte. Die Halbmarathonsiege gingen an Jack Rayner und Commonwealth-Marathon-Champion Jessica Stenson (1:02:16 bzw. 1:12:22). Mehr als 34.000 Läuferinnen und Läufer hatten sich für die 44. Auflage des Laufevents in der australischen Metropole angemeldet.

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