Liebe Laufgemeinschaft,

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass RunAustria.at ein neues Zuhause gefunden hat! Ab sofort findet ihr alle neuen Beiträge, spannende Laufberichte und inspirierende Erfolgsgeschichten auf unserer neuen Plattform: RunUp.eu.

Unser Ziel ist es, euch ein noch besseres Leseerlebnis zu bieten und die Leidenschaft für das Laufen weiter zu teilen. Die Entscheidung zum Umzug spiegelt unser Engagement wider, euch aktuelle Inhalte in einem frischen und benutzerfreundlichen Format zu präsentieren.

Bitte beachtet: Der beliebte Club von RunAustria bleibt von dieser Änderung unberührt und wird weiterhin unter RunAustria.at zu finden sein. Wir möchten sicherstellen, dass die Community und die Clubmitglieder weiterhin den gewohnten Raum für Austausch und Engagement vorfinden, ohne Unterbrechung.

Was ändert sich für euch?

  • Neue Beiträge und Aktualisierungen werden ausschließlich auf RunUp.eu veröffentlicht.
  • Für Mitglieder und Fans des RunAustria Clubs bleibt alles beim Alten. Der Clubbereich und alle zugehörigen Funktionen bleiben auf RunAustria.at aktiv.

Wir laden euch herzlich ein, RunUp.eu zu besuchen und Teil unserer wachsenden Laufcommunity zu werden. Entdeckt die neuesten Beiträge und bleibt mit uns auf der Laufstrecke!

Für Fragen, Anregungen oder Feedback stehen wir euch wie immer zur Verfügung. Wir freuen uns auf diese neue Ära und darauf, euch auf RunUp.eu willkommen zu heißen!

Euer RunAustria-Team

Enter your email address below and subscribe to our newsletter

Spannende Ergänzungen im VCM-Spitzenfeld

Gut eine Woche vor der 40. Austragung der Vienna City Marathon hat der Veranstalter den Status quo seiner Elitefelder konkretisiert. Es gibt spannende Ergänzungen und bedauerliche Absagen. Die beiden ÖLV-Topläufer Julia Mayer und Andreas Vojta befinden sich auf dem besten Weg Richtung VCM. Während Eva Wutti ihr Comeback gibt, müssen Timon Theuer und Mario Bauernfeind einen Rückzieher machen.
Weiterlesen

Share your love

Eine Verstärkung hat das Elitefeld der Männer erfahren. Neben dem bereits vor einigen Wochen angekündigten Start des Norwegers Sondre Nordstad Moen (siehe RunAustria-Bericht) und jenem des Kenianers Samwel Mailu, Sieger beim Wörthersee Halbmarathon und Zweiter beim Frankfurt Marathon 2022, spielen drei afrikanische Athleten voraussichtlich eine Hauptrolle im Kampf um den Sieg bei der Jubiläumsauflage des Vienna City Marathon. Der Äthiopier Abdi Fufa verfügt über eine Bestzeit von 2:05:57 Stunden, die er bei einem denkwürdigen Elitemarathon unter Corona-Bedingungen auf einem Flughafen nahe der toskanischen Kleinstadt Siena aufgestellt hat. Im letzten Jahr war er Achter in Wien. Der Kenianer Bethwel Yegon hält bei einer Bestleistung von 2:06:14 Stunden, die er als Zweiter beim Berlin Marathon 2021 erzielte. Ebenfalls ein heißes Eisen im Rennen ist Debütant Elvis Cheboi, der eine starke Halbmarathon-Leistung von 59:15 Minuten in seine Marathon-Premiere mitbringt.

Zweiter Marathon für Sebastian Hendel

ÖLV-Topläufer und Favorit auf den Staatsmeistertitel ist Andreas Vojta (team2012.at), dessen Vorbereitung auf seinen ersten seriösen Marathon nach wie vor praktisch wie am Schnürchen läuft. Er wird in den Genuss einer interessanten Gruppe kommen, die in Richtung einer Endzeit rund um eine Zeit von 2:10 Stunden anlaufen wird – eine entsprechende Konkretisierung wird im direkten Vorfeld des Events mit der Rennleitung vorgenommen. Dies soll Vojta den Angriff auf den ÖLV-Rekord von Peter Herzog (2:10:06) und ein möglichst gutes Gesamtergebnis für das Ziel, sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren, ermöglichen. Diese Gruppe erhält durch den Start von Sebastian Hendel aus Deutschland eine interessante Erweiterung. Der 27-Jährige, der im Oktober ein starkes Marathon-Debüt in München abgelegt hat (2:10:37), überzeugte zuletzt beim Berliner Halbmarathon mit einer Leistung von 1:01:52 Stunden (siehe RunAustria-Bericht).

RunAustria-Lesetipp: Die ÖLV-Topläufer beim VCM 2023
Österreichs Marathonläufer greifen in Wien an

Theuer und Bauernfeind starten nicht im Marathon

Aus gesundheitlichen Gründen nicht am Start sein werden die vor einigen Wochen bereits angekündigten Charles Ndiema, Topläufer der österreichisch-kenianischen run2gether-Teams, und Ser-Od Bat-Ochir aus der Mongolei. Doch auch aus Österreich gibt es bedauerliche Absagen. Timon Theuer (Union St. Pölten) und Mario Bauernfeind (KUS ÖBV Pro Team) konnten ihre Vorbereitungen nicht so gestalten, um am 23. April mit guter Form an den Start zu gehen. Theuer kämpfte zuletzt mit Problemen an der Rückseite des Oberschenkels und an der Ferse, Bauernfeind wurde durch zwei Infekte so geschwächt, dass er entscheidende Trainingsphase nicht mit qualitativen Leistungen füllen konnte. Beide stellen sich dem Veranstalter und Kollegen allerdings in Tempomacherrollen zur Verfügung.

Marathon-Comeback für Wutti

Im heimischen Feld der Frauen, das von Julia Mayer (DSG Wien) und ihren Ambitionen, den ÖLV-Rekord von 2:30:43 Stunden zu verbessern, angeführt wird, gesellt sich die zweite heimische Topläuferin zu ihr. Eva Wutti (Club RunAustria) hält den nationalen Rekord gemeinsam mit Andrea Mayr (SVS Leichtathletik). Aufgrund ihres herausfordernden Alltags in den letzten Monaten mit einem Teilzeitjob, einer Schlüsselphase im Jus-Studium an der Uni Wien und familiär als alleinerziehende Mutter bereitete sich die Kärntnerin unter schwierigen Voraussetzungen auf ihr Marathon-Comeback vor. Auch wenn die ein oder andere leichte Erkrankung ihren Trainingsrhythmus immer wieder störte, visiert sie ein gutes Marathonergebnis und eine Medaille bei den Staatsmeisterschaften an.

Starke internationale Spitze trotz Absage des Topstars

Als vermeintliche Favoritin im hochwertig besetzten Elitefeld der Frauen hat Senbere Teferi aus Äthiopien ihren Start in Wien gestrichen. Mit den Kenianerinnen Visiline Jepkesho, Magdalyne Masai, Rebecca Tanui, Agnes Keino und Caroline Jepchirchir sowie der Äthiopierin Gadise Mulu ergibt sich dennoch ein leistungsstarkes Feld. Das Sextett vereint Siege bei den Marathons in Paris (Jepkesho), Toronto (Masai), München (Keino) und Hamburg (Mulu).

Die Europäerin im Feld mit der besten Vorleistung ist die Polin Angelika Mach, die Ende Februar den Napoli City Halbmarathon gewonnen hat. Eine interessante Läuferin im Feld ist die junge Kanadierin Branna MacDougall, der ein großes Potenzial nachgesagt wird.

Vienna City Marathon

Share your love