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Die Serie an wundersamen Spitzenzeiten im Halbmarathon der Damen hat in der laufenden Frühjahrssaison noch kein Ende gefunden. Am Sonntag feierte der Istanbul Halbmarathon die schnellsten Laufleistungen über die Distanz von 21,0975 Kilometer, die je auf türkischem Boden erzielt wurden.…
Bereits nach wenigen Kilometern setzte sich eine Dreiergruppe ab. Ruth Chepngetich, Eunice Kirwa und Worknesh Degefa strebten vom Start weg ein hohes Tempo an und erreichten die Fünf-Kilometer-Marke bereits nach 15:17 Minuten. Während Degefa, die heuer im Winter den Dubai Marathon gewonnen hatte und den äthiopischen Landesrekord im Halbmarathon hält, bald nicht mehr mithalten konnte und am Ende mit Rang drei Vorlieb nehmen musste, gaben die beiden Kenianerinnen an der Spitze weiterhin Gas. Nachdem das Duo die Zwischenzeit bei Kilometer 15 in einer Zeit von 46:59 Minuten passiert hatte, konnte die für den Bahrain startende Eunice Kirwa, heuer Siegerin beim Nagoya Marathon, den Kontakt zur Konkurrentin nicht mehr halten. Trotz eines überragenden neuen Landesrekords für den Bahrain in einer Zeit von 1:06:46 Stunden – davor hielt Eunice Chumba den Landesrekord in einer Zeit von 1:08:04 Stunden, gelaufen im Herbst 2016 in Kopenhagen – musste sich die 32-Jährige erstmals seit knapp drei Jahren in einem Halbmarathon geschlagen geben.
Satte Bestleistung
Der Grund dafür war der phänomenale Auftritt von Ruth Chepngetich, die mit einer Bestleistung von 1:07:42 Stunden, gelaufen vor sechs Wochen in Mailand, ins Rennen gegangen war. Nun übersprang die 23-Jährige gleich mehrere Leistungsklassen und finishte in einer Zeit von 1:06:19 Stunden. Damit ist die Kenianerin nun die Nummer zwölf der ewigen Bestenliste und neue Halterin des „All-Comer’s“-Rekord für die Türkei. Vor zwei Jahren war die ehemalige Halbmarathon-Weltmeisterin Gladys Cherono ebenfalls beim Istanbul Halbmarathon eine Zeit von 1:06:38 Stunden gelaufen. Chepngetich hat nun alle ihre vier Halbmarathons im laufenden Kalenderjahr mit einer jeweils beachtlichen Steigerung der persönlichen Bestleistung gewonnen – mit dem gewaltigsten Leistungssprung hin zu diesem Erfolg am Bosporus.
Ismail Tuna gewinnt Herren-Rennen
Deutlich enger verlief das Rennen der Herren, das auf der ersten Hälfte von einer zehnköpfigen Spitzengruppe diktiert wurde. Aufgrund des vorherrschenden Windes vertrauten viele der aussichtsreichen Läufer auf eine vorsichtige Taktik, ohne jedoch an Geschwindigkeit einzusparen. Nach 15 Kilometern setzte sich mit Ismail Juma aus Tansania, Terefa Debela aus Äthiopien und den Kenianerin Edwin Rotich und Vincent Yator eine vierköpfige Spitzengruppe vom Rest des Feldes ab. Im Finale erwies sich etwas überraschend der Läufer aus Tansania als stärkster. Juma gewann in einer Zeit von 1:00:09 Stunden und blieb vier Sekunden unter der schnellsten je auf türkischem Boden erzielten Halbmarathonzeit von Evans Kiplagat, der dieses Mal Achter wurde. Der für die Türkei startende Kenianer Kaan Kigen Özbilen, im Vorjahr Vize-Europameister im Halbmarathon, belegte mit einem guten Finish noch den fünften Platz.
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