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Bei seinem Marathon-Debüt ist Gaku Hoshi beim Osaka Marathon gleich auf das oberste Treppchen des Stockerls gelaufen. In einer Zeit von 2:07:31 Stunden blieb der 23-Jährige, der auch keine besondere Halbmarathon-Zeit aufweisen kann, völlig überraschend vor Ichitaka Yamashita und Yuhei…


Bei seinem Marathon-Debüt ist Gaku Hoshi beim Osaka Marathon gleich auf das oberste Treppchen des Stockerls gelaufen. In einer Zeit von 2:07:31 Stunden blieb der 23-Jährige, der auch keine besondere Halbmarathon-Zeit aufweisen kann, völlig überraschend vor Ichitaka Yamashita und Yuhei Urano, die in 2:07:42 und 2:07:52 Stunden persönliche Bestleistungen liefen. Von den arrivierten Namen schlug sich Yuki Kawauchi als Neunter in 2:08:49 Stunden am besten. 14 Läufer schafften es ins Ziel, bevor die Zeitanzeige auf 2:10 Stunden stellte. Nicht darunter befanden sich Yuta Shitara (31.), James Rungaru (32.) und Kenta Murayama (48.). Bei den Frauen siegte Misato Horie in einer Zeit von 2:32:10 Minuten klar vor den Debütantinnen Nami Aoki und Rui Aoyama. Die zehnte Auflage des Osaka Marathon wurde als reines Eliterennen ausgetragen, er fand erstmals im Frühling statt.
Bereits am Freitag fand der Tel Aviv Marathon statt, der mit Siegen des Kenianers Kipsang Rono (2:12:55) und Mintmar Bikaya (2:53:01) endete. Berichte schreiben von 40.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, alle Distanzen zusammengerechnet. David Kibet aus Kenia (2:22:17) und die Russin Aleksandra Morozova (2:53:36) waren die Schnellsten beim Bangkok Marathon.
Neue Streckenrekorde gab es beim Atlanta Halbmarathon durch die kenianischen Sieger Nicholas Kosimbei und Dorcas Tuitoek. Kosimbei siegte in einer Zeit von 1:00:36 Minuten mit deutlichem Vorsprung vor seinen Landsleuten Raymond Magut und Geoffrey Koech. Tuitoek war in einer Zeit von 1:08:22 Stunden um sieben Sekunden schneller als Molly Seidel im vergangenen Jahr, die im Sommer beim Olympischen Marathon aufs Stockerl lief. Mary Munanu und Viola Cheptoo, ebenfalls aus Kenia, komplettierten die Top-Drei, US-amerikanische Topläufer waren keine am Start.
Tristan Woodfine (23:10) und Genevieve Lalonde (25:58) gewannen den Harriers Pioneer 8K in der Nähe von Vancouver und verpassten dabei jeweils nur knapp die Streckenrekorde. Im italienischen Misano gewann Oscar Chelimo, jüngerer Bruder von Superstar Kiplimo, einen 10km-Lauf in 29:01 Minuten. Und in der Schweiz entschied Chiara Scherrer den 10km de Payerne in einer tollen Zeit von 32:22 Minuten mit genau einer Minute Vorsprung auf Berglauf-Spezialistin Maude Mathys für sich. Bei den Männern siegte der Kenianer Titus Kipkosgei in 28:21 Minuten, Eric Rüttimann (29:34) war als Zweiter bester Schweizer.