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Der Halbmarathon-Weltrekordhalter Jacob Kiplimo und Vorjahressieger John Korir sind die zwei größten Stars eines enorm starken Elitefelds beim Chicago Marathon.

Mit einer bärenstarken Leistung sicherte sich Tamirat Tola auf dem schwierigen Marathonkurs in Paris im Alleingang die erste Goldmedaille für Äthiopien dieser Tage.

Der junge Kenianer Kelvin Kiptum nutzte die hervorragenden Marathon-Bedingungen am Sonntagfrüh zentralamerikanischer Zeit beim Chicago Marathon für einen historischen Auftritt. In einer Zeit von 2:00:35 Stunden pulverisierte der 23-Jährige in seinem dritten Marathon die Weltrekordzeit von Marathon-Legende Eliud Kipchoge um 34 Sekunden. Wie beim London Marathon im Frühjahr absolvierte Kiptum dabei die zweite Marathon-Hälfte in unter einer Stunde und rückte damit einem ersten sub-2-Marathon unter Berücksichtigung aller Wettkampfregeln des Leichtathletik-Weltverbandes (World Athletics) einen großen Schritt näher.

Die Voraussetzungen für einen besonderen Marathontag in Chicago sind ob der guten Wetterprognose und der fast sensationell starken Elitefelder, die von den kenianischen Starts Kelvin Kiptum und Ruth Chepngetich angeführt werden, bestens. Auch Wunderläuferin Sifan Hassan hat große Pläne mit in die USA gebracht, dazu ist das Feld der Lokalmatadorinnen stark. Drei wichtige Fragen vor einem potenziell historischen Marathon am Sonntagnachmittag europäischer Zeit.

Bei den Siegen des entthronten Marathon-Weltmeisters Tamirat Tola und Marathon-Olympiasiegerin Peres Jepchichir war Mo Farah in der Hauptrolle, auch wenn er sportlich eine Nebenrolle spielte. In seinem letzten Rennen als Spitzensportler lief er als Vierter ins Ziel.

Der Marathon-Shootingstar Kelvin Kiptum, dem viele eine Verbesserung des Weltrekords von Eliud Kipochoge zutrauen, startet am 8. Oktober beim Chicago Marathon. Die schnelle Strecke in „Windy City“ bietet bei guten Bedingungen gute Voraussetzungen, seine persönliche Bestleistung von 2:01:25 Stunden zu attackieren. Auch, weil das Spitzenfeld bei den Männern sehr prominent besetzt ist.
Marathon-Europarekordhalter Bashir Abdi hat knapp zwei Wochen nach seinem Sieg…

Bashir Abdi hat zum zweiten Mal in seiner Karriere den Rotterdam Marathon gewonnen und dabei in einer Siegerzeit von 2:03:47 Stunden seinen eigenen Europarekord lediglich um elf Sekunden verpasst. Auf hohem Niveau schafften es zwei Belgier und ein Holländer in die Top-Sechs. Bei den Frauen erzielte Eunice Chumba die zweitschnellste Siegerzeit der Veranstaltungsgeschichte.

Bei schwierigen Bedingungen lief Julia Mayer beim Halbmarathon in Gent die zweitschnellste Halbmarathonzeit der österreichischen Laufgeschichte. Die Laufzeit in Kombination mit den örtlichen Herausforderungen lassen sie optimistisch Richtung finale Trainingsphase vor dem Vienna City Marathon blicken. Mit einem Booster für das Selbstvertrauen.

Amos Kiprutos beeindruckende Steigerungen der letzten Jahre haben beim gestrigen London Marathon ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Mit einem starken Finale sicherte er sich seinen ersten Sieg bei den World Marathon Majors. Kenenisa Bekele verbesserte den Masters-Weltrekord.

Zweieinhalb Monat nach dem Gewinn der WM-Bronzemedaille ist Bashir Abdi Mitfavorit beim London Marathon. Wie in Oregon werden auch beim London Marathon seine Hauptgegner aus Äthiopien stammen – mit einer kenianischen Ausnahme. Und die, Amos Kipruto, träumt vom großen Durchbruch.

Vier Jahre nach der Silbermedaille von London hat Tamirat Tola bei den Weltmeisterschaften in Eugene seinen größten Erfolg gefeiert. Der Äthiopier stürmte mit einer zweiten Marathonhälfte von 1:01:27 Stunden zu WM-Gold. Auch Mosinet Geremew und Bashir Abdi holten sich ihre zweiten Medaillen auf globaler Ebene.