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Eines der spannendsten Duelle in der internationalen Laufszene hat bei der WM in Tokio seinen Höhepunkt erreicht: Faith Cherotich gewann ihr erstes Gold.

Azzedine Habz, auf europäischer Ebene bereits Medaillengewinner, ist beim Diamond-League-Meeting von Paris mit einem französischen Rekord in die Weltklasse aufgestiegen.

Der Norweger Andreas Fjeld Halvorsen ist der erste Junioren-Weltmeister in einer Laufdisziplin seit über drei Jahrzehnten, der nicht in Afrika geboren ist.

Mit einer Siegerzeit von 12:40,45 Minuten schwang sich Berihu Aregawi bei der Athletissima in Lausanne zum fünftschnellsten 5.000m-Läufer der Geschichte auf. Im zweiten pfeilschnellen Diamond-League-Rennen der Saison über diese Distanz nach jenem in Oslo wies er den Weltrekordhalter in die Schranken. Vier Läufer unter 12:50 Minuten im selben Rennen hat es erst einmal gegeben – vor einer halben Ewigkeit.

Faith Kipyegon hat beim Diamond-League-Meeting in Florenz am Freitagabend den Weltrekord im 1.500m-Lauf gebrochen und als erste Läuferin der Geschichte die Marke von 3:50 Minuten unterboten. Vor der Galavorstellung des kenianischen Superstars gab es auch spannende Entscheidungen über 5.000m bei den Männern und im 3.000m-Hindernislauf der Frauen.

Der dreifache globale Silbermedaillengewinner im 3.000m-Hindernislauf (zweimal Weltmeisterschaften und einmal Olympische Spiele) hat zum Auftakt der neuen Diamond-League-Saison in Doha eine hervorragende Leistung im 3.000m flach gezeigt. Faith Kipyegon scheint auch im neuen Jahr unschlagbar und im 3.000m-Hindernislauf der Frauen drängen die Jungen an die Spitze.