Newsletter Subscribe
Enter your email address below and subscribe to our newsletter

Die Besetzung in beiden Elitefeldern ist so stark wie lange nicht. Besonders das Frauenrennen könnte es in sich haben – aus internationaler und US-Sicht.

Dass Tadesse Abraham noch längst nicht zum alten Eisen gehört, wusste die Laufszene schon länger. Am Sonntag feierte der Schweizer im Alter von 41 Jahren seinen größten Erfolg.

In den letzten Jahren hat sich der Amsterdam Marathon zu…

Fünf Läuferinnen mit Bestleistungen unter 2:18 Stunden, acht mit Bestleistungen unter 2:19 Stunden und zwei spannende Debüts. Die statistischen Zahlen des Elitefelds der Frauen beim London Marathon am 2. Oktober sind absurd gut.

Die Olympiasiegerin Peres Jepchirchir gewann nach dem New York City Marathon im November auch den Boston Marathon. In einem hochspannenden Duell bei einem der schnellsten Rennen in Boston überhaupt setzte sie sich auf der Zielgerade gegen Ababel Yeshaneh durch. Es war ein würdiges Duell beim Jubiläumsrennen für die Frauen.

Beim Boston Marathon kommt es zum grandiosen Duell zwischen den beiden World-Marathon-Majors Champions Peres Jepchirchir und Joyciline Jepkosgei. Mit der jungen Äthiopierin Degitu Azimeraw ist eine dritte sub-2:18-Stunden-Läuferin am Start und ergänzt das hochklassigste Starterfeld in Boston seit langer Zeit – vielleicht das beste überhaupt.

Es ist ein besonderer Boston Marathon, der am 18. April 2022 ansteht. Nicht, weil es der 126. ist. Es jährt sich zum 50. Mal, dass Frauen offiziell teilnahmeberechtigt sind. Wie bekannt ist, haben einzelne Läuferinnen bereits davor die 42,195 Kilometer von Hopkington nach Boston absolviert. Zum Jubiläum hat der Veranstalter ein sensationelles Elitefeld zusammengestellt. Mit dem gegenwärtigen Duell der Duelle.

Mohamed Katir hat als erster Spanier seit José Manuel Martinez im Jahr 2003 die San Silvestre Vallecana in Madrid gewonnen. Degitu Azimeraw stürmte bei den Frauen zu einem klaren Sieg.

Erstmals in der Geschichte des Marathonlaufs blieben fünf Läuferinnen unter 2:19 Stunden. Am schnellsten absolvierte Joyciline Jepkosgei die 42,195 Kilometer durch London vor den Äthiopierinnen Degitu Azimeraw und Ashete Bekere – alle drei mit deutlichen persönlichen Bestleistungen.

Obwohl gleich fünf Äthiopierinnen persönliche Bestleistungen unter 2:20 Stunden aufweisen können, liegt die Favoritenrolle beim Valencia Marathon auf den Schultern zweier kenianischer Halbmarathon-Stars: Halbmarathon-Weltmeisterin Peres Jepchirchir und New-York-City-Marathon-Champion Joyciline Jepkosgei.

„Der Weltrekordlauf von Brigid Kosgei beim Chicago Marathon 2019 war…

Das NN Running Team ist die wohl berühmteste und definitiv…