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Erstmals seit 2019 ging Laura Muir bei globalen Meisterschaften in Budapest im 1.500m-Lauf leer aus. Eine Woche später gelang ihr beim Diamond-League-Meeting in Zürich ein Achtungserfolg auf der Unterdistanz. Im 3.000m-Hindernislauf sah das Publikum im Letzigrund den gleichen Zieleinlauf wie in Budapest, im 1.500m-Lauf der Männer musste sich Josh Kerr Yared Nuguse geschlagen geben.
Wirft man einen Blick auf die Starterfelder der Laufentscheidungen im Rahmen des Meetings Hauts-de-France Pas-de-Calais im französischen Liévin, findet dort am heutigen Mittwoch der Höhepunkt der Wintersaison 2023 statt. Alle sechs Laufentscheidungen versprechen hohe Qualität, unter anderem für Europas Laufstars bei einer wichtigen Generalprobe für die Hallen-Europameisterschaften in gut zwei Wochen.
Kenia war ein Verlierer der Saison: Bei den Weltmeisterschaften in Eugene verpasste man erstmals seit langem das Stockerl im Medaillenspiegel, bei den Junioren-Weltmeisterschaften wurde man als Nummer eins abgelöst. Aber beim zweitägigen Diamond-League-Finale in Zürich feierten die kenianischen Stars prestigeträchtige und finanziell lukrative Erfolge. Fünf der acht Laufbewerbe endeten mit einem kenianischen Sieg, darunter die beiden über 5.000m.
Die beiden Mittelstrecken beim Diamond-League-Meeting in Brüssel endeten mit britischen Erfolgen. Jacob Krop triumphierte in einem schnellen 5.000m-Lauf. Und Andreas Vojta sprach nach seinem Ein-Stunden-Lauf im Vorprogramm von einem „versöhnlichen Saisonabschluss.“

Seit fast zwei Jahrzehnten betreibt Andreas Vojta mit voller Leidenschaft Laufsport. Einen Ein-Stunden-Lauf hat er bisher noch nie absolviert. Die Gelegenheit im Rahmen des Diamond-League-Meetings in Brüssel ist kurios und dennoch ein feiner Saisonabschluss.

Um ein Haar hätte Faith Kipyegon beim Diamond-League-Meeting in Monaco den Weltrekord im 1.500m-Lauf der Frauen gebrochen. In den weiteren Laufentscheidungen glänzten die Briten Jake Wightman und Elizabeth Bird, die ihre gute Form von den Commonwealth Games weiter Richtung Europameisterschaften treiben.

Jakob Ingebrigtsen hat dank einer gelungenen Rennstrategie und einer brillanten Schlussrunde den hochkarätig besetzten 5.000m-Lauf der Männer in Eugene dominiert und sich seinen ersten WM-Titel gesichert. Für die Äthiopier setzte es eine historische Niederlage.

Bei hochsommerlichen Temperaturen geht am letzten Wettkampftag der 18. Leichtathletik-WM der Höhepunkt der Laufentscheidungen der Männer über die Bühne – ein 5.000m-Lauf zum Schwitzen.

Es war Sonntagmittag, 13 Uhr in Eugene und bereits 23 Uhr in Uganda. Dennoch war das ganze Land nicht im Bett, sondern vor dem TV und jubelte seinem Nationalhelden zu. Joshua Cheptegei erfüllte die Wünsche seiner Landsleute und verteidigte seinen Titel von Doha mit einer Machtdemonstration in der Schlussrunde.

Erstmals seit den Olympischen Spielen von Tokio laufen Selemon Barega und Joshua Cheptegei wieder einen Wettkampf gegeneinander. Eugene könnte ein spannendes Revival dieses Duells bieten. Wesentlich näher an die ostafrikanische Spitze sind zwei Nordamerikaner gerückt.

Bei einem vom Bowerman Track Club organisierten Einladungsrennen über 10.000m…

Das Hallenmeeting an der Universität von Boston hat am vergangenen Samstag zwei unglaubliche Resultate gebracht. Konnte man mit dem neuen Kontinentalrekord von Gabriela DeBues-Stafford noch rechnen, kam jener von Grant Fisher insbesondere in seiner Deutlichkeit überraschend.