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Sechs Laufentscheidungen, keine einzige Medaille für Kenia und Äthiopien. Die Hallen-Weltmeisterschaften 2026 waren aus diversen Perspektiven historisch.

Caroline Bredlinger kämpft am morgigen Auftakttag der Hallen-Weltmeisterschaften in Torun um einen Platz im Halbfinale. Dabei läuft sie gegen den Superstar.

Australiens Teenie-Talent Cameron Myers und US-Olympiasieger Cole Hocker feierten bei den Millrose Games in New York besondere Wettkampfsiege.

Jacob Kiplimo sicherte sich Tallahassee sein drittes Crosslauf-WM-Gold in Folge. Bei den Frauen dominierte Agnes Ngetich. Australien gelang ein historischer Erfolg.

Die Kenianerin Lilian Odira trat im schnellsten 800m-Rennen der Frauen der WM-Geschichte in die Fußstapfen ihrer Landsfrau Mary Moraa und holte Gold.

Voller Souveränität und in gewohnt dominanter Manier hat Faith Kipyegon auch in Tokio den 1.500m-Lauf gewonnen. Es ist ihr vierter WM-Titel in dieser Disziplin.

Mit einem neuen Schweizer Fabelrekord im 800m-Lauf hat Audrey Werro beim Diamond-League-Finale das Publikum im Letzigrund von Zürich verzückt.

In Abwesenheit des Local Heroes Keely Hodgkinson nutzte deren Trainingspartnerin Georgia Hunter Bell die Bühne Olympiastadion für ihren zweiten Erfolg in der Diamond League.

Emmanuel Wanyonyi setzte seine Siegesserie im 800m-Lauf in der Diamond League fort. Den Weltrekord von David Rudisha konnte er am Freitagabend aber nicht verbessern.

Peter Bol verbesserte bei den nationalen Meisterschaften in Perth den australischen Rekord im 800m-Lauf. Cameron Myers gelang eine für ihn bedeutende Revanche.

Die Äthiopierinnen Gudaf Tsegay und Freweyni Hailu wurden ihren Favoritinnenrollen ebenso gerecht wie der neuen US-Shootingstar Josh Hoey.

Faith Kiyegon und Jakob Ingebrigtsen haben ihre zweiten Chancen in Paris im 1.500m-Lauf der Frauen bzw. im 5.000m-Lauf der Männer genutzt und sind nun auch Olympiasieger 2024.