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Die Entscheidung beim Fukuoka Marathon 2023 fiel im Endspurt. Vier…

Neben dem Valencia Marathon geht am kommenden Sonntag ein weiterer…

Markus Hartinger absolvierte am gestrigen Sonntag den Halbmarathon in Berlin in einer Zeit von 1:04:14 Stunden. Im Vergleich zum Vorjahr ist das trotz schwierigeren Bedingungen eine deutliche Steigerung für ihn. Bei den Frauen verbesserte Eilish McColgan ihren eigenen britischen Rekord.

Marathon-Debütant Kelvin Kiptum und die erfahrene Amane Beriso zaubern Topzeiten auf die Straßen von Valencia. Beide sind nun die drittschnellsten Athleten aller Zeiten – der Kenianer mit einer Leistung von 2:01:53 Stunden, die Äthiopierin mit einer Leistung von 2:14:58 Stunden. Am Ende war also doch nicht das Debüt von Letesenbet Gidey die große Schlagzeile. Ebenfalls sehr beeindruckend: Sinead Diver pulverisierte im Alter von 45 Jahren den australischen Rekord!

Angeführt vom äthiopischen Sieger Milkesa Mengesha erzielte das qualitativ hochwertige Starterfeld des Kopenhagen Halbmarathon einen neuen Rekord: 15 Läufer in einem Halbmarathon unter einer Stunde hat es noch nie gegeben. Darunter befand sich auch der 40-jährige Tadesse Abraham. Dagegen blieben der Europarekord bei den Männern und der Streckenrekord bei den Frauen aus.

Eine sehr schnelle Strecke und optimale Bedingungen machen den Kopenhagen Halbmarathon zum idealen Event, den Europarekord von Julien Wanders (59:13 Minuten) zu attackieren, kommuniziert der Veranstalter. Die Favoriten auf den Sieg kommen dennoch aus Ostafrika und in Kopenhagen wird offen vom Streckenrekord der Frauen gesprochen.

Andreas Vojta konnte im 10.000m-Lauf dem Tempo der Konkurrenz früh nicht folgen und erzielte ein indiskutables Ergebnis: Überrundet und Letzter, während andere in die Hauptrollen schlüpften. Am letzten Abdrücker fing Yemaneberhan Crippa noch den norwegischen Routinier Zerei Kbrom ein.

Andreas Vojta ist die Konstante im ÖLV, wenn es um Crosslauf-Europameisterschaften geht. Zum zwölften Mal ist er beim kontinentalen Höhepunkt dieser spannenden Teildisziplin des Laufsports am Start und nimmt sich in einem starken Teilnehmerfeld, das wie immer Spezialisten von den Mittelstrecken bis hin zum Marathon vereint, sein bestes Resultat vor. Im Kampf um die Medaillen orientiert sich ganz Europa an Jakob Ingebrigtsen, der nach vier Junioren-EM-Titeln erstmals in der Allgemeinen Klasse an den Start geht.

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Timon Theuer wäre beim Kopenhagen Halbmarathon gerne etwas schneller gelaufen als seine Mitstreiter in der Gruppe und rieb sich in der Tempoverantwortung auf. Christian Steinhammer musste Risiko gehen, um in der Gruppe zu bleiben und büßte in der Schlussphase dafür. An der Spitze gab es hochkarätige Siegerzeiten, insbesondere durch Tsehay Gemechu bei den Frauen. Spitze war auch die Stimmung beim ersten europäischen Laufevent ohne Einschränkungen seit Pandemiebeginn.