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Die ehemalige Marathon-Weltrekordhalterin wechselt ihren Pass und will für das türkische Nationalteam in Los Angeles 2028 im Marathon an den Start gehen.

Mit Ruth Chepngetich hat die Laufwelt einen neuen prominenten Dopingskandal. RunUp.eu blickt darauf, wie es zu vielen Dopingfällen speziell in Kenia kommt.

Mit gezielten Initiativen wollen der kenianische Leichtathletik-Verband wie auch World Athletics gezielt gegen geschlechtsspezifische Gewalt vorgehen.

Kein Land produziert im Laufsport so viele Dopingfälle wie Kenia. Nirgendwo wurde in den letzten Jahren so intensiv getestet wie in Kenia, sagt die AIU.

Seit Wochen häufen sich die Dopingfälle und Sanktionen im kenianischen Laufsport. Auch prominente Stars sind von teils langjährigen Sperren betroffen.

Traurige Nachricht im internationalen Laufsport: Der Marathon-Weltrekordhalter Kelvin Kiptum ist bei einem Autounfall tödlich verunglückt.

Ein kurioser Dopingfall betrifft den kenianischen 800m-Läufer Michael Saruni, der…

Über zwei Jahre ist der Mord an der kenianischen Topläuferin Agnes Tirop nun her. Verstorben an Stichverletzungen im Bauch und im Hals, mutmaßlich umgebracht von ihrem Ehemann Ibrahim Rotich, von dem sie sich offenbar trennen wollte. Dieser wurde von der kenianischen Polizei zwar eingefangen und verhaftet, ist nun gegen eine beachtlich niedere Kaution wieder aus dem Gefängnis gekommen. Das Delikt ist in der kenianischen Laufszene aber längst nicht vergessen, auch, weil ehemalige Kolleginnen der Athletin für die Stellung der Frau in der kenianischen Gesellschaft kämpfen und Entwicklungen, die es in Kenias Städten bereits gibt, voranzutreiben.
Die Chefin der kenianischen Anti-Doping-Behörde (ADAK) hat bei einer Rede…
Die Anti-Doping-Bemühungen der internationalen Leichtathletik sind um zwei Dopingfälle kenianischer…
Titus Ekiru, der sechstschnellste Marathonläufer der Welt, ist wegen Verstößen gegen den WADA-Code provisorisch suspendiert. Da die Athletics Integrity Unit (AIU) in Zusammenarbeit mit den kenianischen Anti-Doping-Behörden gleich wegen vier Verstößen aus zwei verschiedenen Fällen gegen den kenianischen Athleten ermitteln, droht ihm eine Strafe von bis zu zehn Jahren.

Zusätzlich zu den bei den beiden Meetings eingeheimsten Prämien erhält…