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Mit einer Zeit von 2:04:03 Stunden schlug Amanal Petros beim Valencia Marathon ein neues Kapitel im deutschen Marathonlauf auf. Nur ein kenianischer Star war schneller.

Bisher kam Andreas Vojta im Wettkampfjahr 2025 nicht optimal in Tritt. Der Valencia Marathon am Sonntag soll es zufriedenstellend abrunden.

0,03 Sekunden gaben nach 42,195 Kilometern den Ausschlag zugunsten Benson Kiprutos. Während seine Landsleute dominierten, komplettierte die Legende seine Major-Medaille.

Kein neuer Weltrekord, aber zwei Spitzenzeiten in den Siegerlisten, eine Weltjahresbestleistung und ein neuer US-Rekord – der Chicago Marathon 2025 lieferte.

Der Halbmarathon-Weltrekordhalter Jacob Kiplimo und Vorjahressieger John Korir sind die zwei größten Stars eines enorm starken Elitefelds beim Chicago Marathon.

Rory Linkletter und CJ Albertson absolvierten erfolgreich den Ottawa Marathon nur fünf Wochen nach dem Boston Marathon. Der Sieg ging jedoch an Albert Korir.

14 Jahre nach dem legendären Rückenwindrennen mit der sub-2:05-Leistung von Ryan Hall blieb mit Conner Mantz wieder ein US-Amerikaner unter dem offiziellen US-Rekord.

Sisay Lemma und Hellen Obiri treten beim Boston Marathon am „Patriot’s Day“ als Titelverteidiger an, werden aber von namhaften Kontrahenten gefordert.

Abdi Nageeye, der seine bisherigen Auftritte beim New York City Marathon nicht in bester Erinnerung hatte, feierte seinen ersten Erfolg bei einem Marathon Major.

Aaron Gruen lief in Chicago seinen ersten Marathon als für Österreich startberechtigter Läufer. Strahlender Marathon-Sieger war der Kenianer John Korir.

Am 5. Mai endete der Qualifikationszeitraum für die Olympischen Marathonläufe. Für Athleten mit guter Weltranglistenpositionierung gab es ein böses Erwachen.

Tsigie Gebreselama aus Äthiopien und Daniel Mateiko aus Kenia haben den hochklassig besetzten RAK Halbmarathon in den Vereinigten Arabischen Emiraten gewonnen.