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Bei den Siegen des entthronten Marathon-Weltmeisters Tamirat Tola und Marathon-Olympiasiegerin Peres Jepchichir war Mo Farah in der Hauptrolle, auch wenn er sportlich eine Nebenrolle spielte. In seinem letzten Rennen als Spitzensportler lief er als Vierter ins Ziel.

Am Sonntag feiert eine britische, europäische und globale Lauflegende ihren Abschied vom Spitzensport. Mo Farah, mittlerweile 40 Jahre alt, hat dafür jenen Straßenlauf gewählt, bei dem er erfolgreicher war als bei jedem anderen, dem Great North Run. So beeindruckend lang seine Erfolgsserie mit vier Olympischen Goldmedaillen und sechs WM-Titeln auf der Bahn, so rasch ging gefühlt das letzte Kapitel seiner Karriere, der Umstieg in den Marathon zu Ende – wenngleich ihm ein Europarekord und ein Stockerlplatz beim London Marathon gelangen. In Erinnerung bliebt auch eine dramatische persönliche Geschichte, die lange Zeit im Verborgenen geblieben ist.

Der kenianische Titelverteidiger Evans Chebet läuft auch heuer den New…

„Mit Stolz“ hat die Boston Athletics Association (BAA) am vergangenen…

Es war ein Marathon-Debüt, das die große Schlagzeile beim New York City Marathon der Frauen produzierte. Aber es war nicht jenes der sechstplatzierten Hellen Obiri, sondern jenes ihrer kenianischen Landsfrau Sharon Lokedi, die im Central Park Lonah Chemtai Salpeter und Weltmeisterin Gotytom Gebreslase die Rückenansicht präsentierte.