Newsletter Subscribe
Enter your email address below and subscribe to our newsletter

Mit einer neuen persönlichen Bestleistung trotz schwieriger Marathon-Bedingungen lief Buze Diriba mit strahlendem Gesicht als Siegerin in die Festhalle ein.

Die 42. Auflage des Mainova Frankfurt Marathon umfasst das größte Starterfeld der Veranstaltungsgeschichte. An der Spitze sollen Rekorde fallen.

Kein neuer Weltrekord, aber zwei Spitzenzeiten in den Siegerlisten, eine Weltjahresbestleistung und ein neuer US-Rekord – der Chicago Marathon 2025 lieferte.

Mit Hawi Feysas neuem Streckenrekord von 2:17:25 Stunden kehrt der Frankfurt Marathon zurück in die erste Liga der schnellen Marathonläufe der Welt.

Starke Elitefelder, spannende Ziele im Profi- und Freizeitsport sowie ein großes internationales Lauffest. Am Sonntag geht die 41. Auflage des Frankfurt Marathon über die Bühne.

Mit Topleistungen haben Brimin Misoi und Buzunesh Gudeta am gestrigen Sonntag die 40. Auflage des Mainova Frankfurt Marathon gewonnen. Der Kenianer, der früh erfolgreich die Vorentscheidung suchte, hatte lange Zeit sogar den Streckenrekord von Wilson Kipsang im Auge. Die Äthiopierin erzielte die zweite Siegerzeit unter 2:20 Stunden der Veranstaltungsgeschichte. Die beiden deutschen Hoffnungen Simon Boch und Miriam Dattke verpassten die Olympia-Limits bei nicht einfachen Bedingungen klar. Die beiden Top-Österreicher Mario Bauernfeind und Andreas Vojta erzielten persönliche Bestleistungen, verließen Frankfurt aber mit unterschiedlichen Emotionen.

Sechs Monate nach dem nicht nach seinen Vorstellungen geglückten Marathon-Debüt in Wien, bei dem er immerhin den Staatsmeistertitel gewann, orientiert sich Andreas Vojta bei seinem zweiten Marathon in Frankfurt höheren Zielen. Gemeinsam mit seinem Trainer Wilhelm Lilge ist er dabei trotz der harten Erfahrung in Wien der jahrelang erprobten Philosophie treu geblieben. Mario Bauernfeind, Staatsmeister-Vorgänger von Vojta, will seine persönliche Bestleistung steigern.

Kenianischer Doppelerfolg im Frauenrennen beim 40. Vienna City Marathon: Magdalyne Masai siegt in 2:24:12 Stunden vor Landsfrau Agnes Keino. Österreichs Debütantin Julia Mayer kämpft sich als Achte der Gesamtwertung mit einer Zeit von 2:30:42 Stunden hauchdünn zum neuen ÖLV-Rekord und ihrem ersten Staatsmeistertitel in dieser Disziplin.

Die internationalen Top-Athletinnen und Top-Athleten gehen mit hohen Zielen in die 40. Ausgabe des Vienna City Marathon. Sowohl das Elitefeld der Frauen als auch jenes der Männer bereiten einen Angriff auf die Streckenrekorde von 2:20:59 Stunden bzw. 2:05:41 Stunden vor. In den hinteren Gruppen jagen europäische und nordamerikanische Athleten spannende Ambitionen. Das begeisternde Marathon-Feld zählt insgesamt über 9.000 Anmeldungen. Alle Bewerbe summiert, sind an den kommenden beiden Tagen fast 40.000 angemeldete Läuferinnen und Läufer mit 130 vertretenen Nationalitäten aktiv und gestalten in der Bundeshauptstadt ein stimmungsreiches Fest des Laufsports.

Gut eine Woche vor der 40. Austragung der Vienna City Marathon hat der Veranstalter den Status quo seiner Elitefelder konkretisiert. Es gibt spannende Ergänzungen und bedauerliche Absagen. Die beiden ÖLV-Topläufer Julia Mayer und Andreas Vojta befinden sich auf dem besten Weg Richtung VCM. Während Eva Wutti ihr Comeback gibt, müssen Timon Theuer und Mario Bauernfeind einen Rückzieher machen.

In einem an Spannung kaum zu überbietenden Finale des Frauenrennens des Paris Marathon hatte die bereits besiegt scheinende Helah Kiprop auf der langen Zielgerade die größten Kraftreserven und schob sich im allerletzten Atemzug zum Sieg im Duell mit Atalel Anmut. Bei den Männern triumphierte ein Debütant.

Auf den Knien, aufrechter Oberköper, Hände weit ausgebreitet und Blick…