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Zwei kenianische Marathonsieger und zwei deutsche Halbmarathonsieger unterboten am gestrigen Sonntagvormittag gleich vier Streckenrekorde in der Domstadt.

Eine laut Medienberichten gerissene Achillessehne brachte ein Rennen wie aus einem Guss aus dem Gleichgewicht und verhinderte einen neuen Fabel-Weltrekord.

Während Alisa Vainio schon ihren zweiten Marathon seit der EM bestreitet, fokussiert sich Tigst Assefa auf ihren dritten Berlin-Sieg und fühlt die Weltrekordhoffnungen Berlins.

Esther Pfeiffer gelang mit dem Sieg bei der adidas Runners City Night ein Motivationsboost Richtung Berlin Marathon. Fabienne Königstein feierte die EM-Generalprobe.

Marathonstar John Korir pulverisierte beim gestrigen Boston Marathon den Streckenrekord und verblüffte mit einer Siegerzeit von 2:01:52 Stunden.

Neue persönliche Bestleistung für Timo Hinterndorfer, während Amanal Petros beim Berliner Halbmarathon seinen eigenen deutschen Rekord gesteigert hat.

Bisher kam Andreas Vojta im Wettkampfjahr 2025 nicht optimal in Tritt. Der Valencia Marathon am Sonntag soll es zufriedenstellend abrunden.

Esther Pfeiffer hat im Halbmarathon im Rahmen des Köln Marathon eine neue persönliche Bestleistung von 1:07:28 Stunden aufgestellt und den Wettkampf gewonnen.

Topstar Sabastian Sawe triumphierte auch in seinem dritten Marathon und ignorierte auf dem Weg zu einer eindrucksvollen Siegerzeit die schwierigen Bedingungen.

In 100 Tagen gehen die Marathonläufe bei den Weltmeisterschaften in Tokio über die Bühne. Zwei ÖLV-Athleten sind nominiert. Beim DLV gibt es grobe Unstimmigkeiten.

Als Sieger des Wings for World Life Run in Wien schaffte es Andreas Vojta auf den zweiten Platz der globalen Gesamtwertung hinter dem Japaner Jo Fukuda.

Erstmals lief ein deutscher Läufer einen Halbmarathon unter einer Stunde. Auch die Siegerzeiten beim Generali Berliner Halbmarathon waren hochklassig.