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Mit der Art und Weise der Durchführung der zweiten World Mountain and Trail Running Championships hat Innsbruck-Stubai den Maßstab für zukünftige Veranstalter hochgelegt. Nicht nur der Tourismus in Tirol, sondern auch die regionale, nationale und internationale Berglauf- und Trailrunningszene hoffen zurecht auf Rückenwind aus den letzten Tagen.

Tag drei bei den World Mountain and Trail Running Championships in Innsbruck-Stubai brachte einen vollen Erfolg für das französische Team. Neben den beiden Einzeltiteln für Benjamin Roubiol und Marion Delespierre gewannen die französischen Mannschaften jeweils auch die Nationenwertung.

Zwei Tage nach ihrem historischen Triumph auf heimischem Boden blickte Andrea Mayr in einem dankenswerterweise sehr ausführlichen Gespräch mit RunAustria zurück auf ihren Gold-Moment. Die 43-Jährige sprach über die Bedeutung ihres siebten WM-Titels und was zum Triumph geführt hat.

Der norwegische Trailrunning-Star Stian Hovind Angermund konnte auf der anspruchsvollen Trailrunning-Strecke von Innsbruck ins Stubaital seinen Titel aus dem Vorjahr mit einer überzeugenden Leistung verteidigen. Bei den Frauen hatte Clementine Geoffray aus Frankreich letztlich in einem spannenden Duell mit der Schweizerin Judith Wyder die Nase vorne.

Titelverteidiger Patrick Kipngeno hat den Auftaktbewerb der WMTRC 2023 in Innsbruck-Stubai dominiert und damit der Konkurrenz aus Uganda eine historische Niederlage zugefügt. Rund eine Stunde, bevor Andrea Mayr triumphal den Zielhang zur Elferhütte hinaufjagen sollte, verpasste Österreich vordere Platzierungen.

Die beste Bergläuferin der Welt hat heute einen speziellen Höhepunkt ihrer Karriere erlebt. Beim Vertical-Bewerb im Rahmen der Berglauf- und Trailrunning-Weltmeisterschaften gewann Andrea Mayr ihre siebte Goldmedaille – die erste auf heimischem Terrain. „Es ist wunderschön!“, strahlte die 43-Jährige über den Rekord-Weltmeistertitel und ließ sich im Zielareal ausgiebig feiern.