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Teferi

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Tamirat Tola dominiert im Alleingang zum Streckenrekord

Erstmals in der Geschichte des New York City Marathon hat ein Läufer den selektiven Kurs und traditionell ohne Unterstützung von Tempomachern in einer Zeit unter 2:05 Stunden absolviert. Der Äthiopier suchte vehement frühzeitig die Entscheidung und verwandelte seine Überlegenheit mit einem beeindruckenden Schritt in den Sieg mit dem größten Vorsprung seit Jahrzehnten. Das Rennen, in dem auch einige europäische Spitzenläufer Erfahrungswerte für den schwierigen Olympischen Kurs in Paris sammeln wollten, war vor allen Dingen an der Spitze historisch.
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Marathon der Gigantinnen in New York

Vier absolute Weltklasseläuferinnen und Größen des globalen Laufsports kämpfen um den Sieg beim größten und prestigeträchtigsten Marathon der Welt – dem New York City Marathon 2023. Angesichts dieser Qualität soll endlich der seit 2003 bestehende Streckenrekord von Margaret Okayo (2:22:31) fallen. Bei den Männern gab es einige prominente Absagen, die Möglichkeiten im Rennen sind daher offener.
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2:11:53 – die neue Dimension des Marathons

Die Marathon-Welt der Frauen ist heute eine andere als sie gestern in der Früh war. Tigist Assefa korrigierte den Weltrekord mit einem phänomenalen Lauf auf eine Zeit von 2:11:53 Stunden, über zwei Minuten unter der alten Bestmarke. Es ist eine Wunderleistung, die ins Staunen versetzt. Klar geschlagen bildete sich das stärkste Verfolgerfeld aller Zeiten mit acht Platzierten unter 2:20 Stunden. Domenika Mayer und Fabienne Schlumpf steigerten sich deutlich.
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WM 2023: Kiplangat tritt in Kiprotichs Fußstapfen

Victor Kiplangat ist der Marathon-Held der Weltmeisterschaften 2023. Der 23-Jährige gewann in einer Zeit von 2:08:53 Stunden die zweite Marathon-WM-Goldmedaille nach Stephen Kiprotich, der als Pionier sämtlicher ugandischer Lauferfolge gilt. Während Maru Teferi die erste WM-Marathon-Medaille für Israel holte, musste sich das starke äthiopische Aufgebot mit einer Bronzemedaille zufrieden geben.
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