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Mit den Plätzen sechs und acht bestachen die beiden deutschen Marathonläuferinnen Fabienne Königstein und Domenika Mayer beim Sieg von Rosemary Wanjiru beim Berlin Marathon.

Zwei der heimischen Marathon-Topläufer gehen am kommenden Sonntag beim BMW Berlin Marathon an den Start. Favoriten auf den Sieg sind kenianische Stars.

Joshua Cheptegei, Weltrekordhalter im 5.000m- und 10.000m-Lauf, hat auch bei seinem zweiten Versuch im Marathon in Tokio den Durchbruch nicht geschafft.

Die sportliche Qualität beim ersten World Marathon Major des Jahres war dennoch berauschend: Benson Kipruto und Sutume Kebede verbesserten die Streckenrekorde.

Der ehemalige Weltrekordhalter Eliud Kipchoge und Europarekordhalterin Sivan Hassan zieren die Spitze der Elitefelder beim Tokio Marathon. Auch beide Weltmeister sind am Start.

Größtenteils konnte Julia Mayer bei ihrem WM-Debüt im Marathon der Frauen trotz der hohen Temperaturen das umsetzen, was sie sich vorgenommen hatte. Im Finale wurde sie von Unterleibskrämpfen eingebremst und fiel auf Platz 50 zurück. Hängen bleibt für sie jedoch das Positive, verbunden mit der Erkenntnis, dass sie nun richtig im Marathon angekommen ist.

Erst zum zweiten Mal nach dem Valencia Marathon 2022 sind zwei Marathonläuferinnen beim selben Marathon unter 2:17 Stunden gelaufen. Die Kenianerin Rosemary Wanjiru steigerte sich auf eine Zeit von 2:16:28 Stunden und ist nun die sechstschnellste Läuferin der Geschichte. Tsehay Gemechu aus Äthiopien folgte 28 Sekunden später und ist nun als achtschnellste Läuferin der Geschichte jene Läuferin mit der zweitbesten Zeit, die den Wettkampf nicht gewonnen hat.

Ein qualitativ hochwertiges Elitefeld der Frauen verspricht beim Tokio Marathon ein spannendes Rennen. Fünf Läuferinnen liegen laut Vorleistungen auf ähnlichem Niveau und das lautet Weltklasse, dazu kommen zwei topmotivierte Japanerinnen. Bei den Männern ist Sisay Lemma der Favorit. Der Kanadier Cam Levins attackiert seinen Landesrekord.

Nach der glorreichen Austragung im Jahr 2022 mit den fantastischen…

Die krasse Außenseiterin Tigist Assefa aus Äthiopien stürmte beim Berlin Marathon zur drittschnellsten Marathonzeit der Geschichte und führte ein Feld an, in dem die persönlichen Bestleistungen reihenweise nach unten krachten. Selbst die Über-40-Jährigen ließen sich von der Tempojagd anstecken.

Dank der gelungenen Verpflichtung von Eliud Kipchoge, die vermutlich auch…

Acht Läuferinnen mit persönlichen Bestleistungen unter 2:21 Stunden stehen an der Spitze des Elitefelds der Frauen beim Berlin Marathon 2022 am 25. September. Die schnellste Vorleistung ist der US-Rekord von Keira D’Amato.