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Die WHO empfiehlt Kindern eine Stunde moderate bis stark körperliche Bewegung pro Tag. Das sei das empfohlene Mindestmaß, hält der Salzburger Kinder- und Sportarzt Dr. Holger Förster fest und untermalt, dass österreichische Kinder und Jugendliche diesen Richtwert spätestens ab dem Volksschulalter weit verfehlen. Außerdem erklärt er im RunUp-Kurzinterview, worauf es bei Bewegung in jungen Jahren besonders ankommt und warum sie wichtig für einen nachhaltig gesunden Lebensstil ist.

Mit ihrem Buch „Beweg dich und dein Gehirn sagt danke“ legt Dr. Manuela Macedonia, Leitende Wissenschaftlerin an der JKU Linz, ein überzeugendes Plädoyer für regelmäßige moderate körperliche Aktivität für die geistige Gesundheit hin. Im RunUp-Interview spricht die Neurowissenschaftlerin über die positiven Auswirkungen von Bewegung auf das Gehirn.

Erhöhen Erkenntnisse der Trainingswissenschaft die Wirkung auf unser Laufen? Vermutlich Ja. Aber bringt das auch mehr Spaß in unser Tun? Mit unseren Anregungen geben wir Ihnen den einen oder anderen Impuls.

Alkoholfreies Bier ist in der Läufer-Community besonders nach einem Wettkampf oder einer Trainingseinheit beliebt und ein anerkanntes Idealgetränk, um die leeren Flüssigkeits- und Kohlenhydratspeicher des beanspruchten Körpers zu füllen. Aufgrund der darin enthaltenen Kohlensäuren greifen viele Läuferinnen und Läufer vor oder während eines Laufs lieber auf das leicht bekömmliche und natürliche Wasser oder auf andere Elektrolytgetränke, die ebenfalls Kohlenhydrate und wichtige Mineralien wie Kalium, Magnesium und andere mehr enthalten, zurück. Zu Unrecht, wie zwei aktuelle Studien belegten. Alkoholfreies Bier ist auch in Trainingspausen ein ideales Sportgetränk. Sowohl die ständige Aufnahme von Flüssigkeit als auch Kohlenhydrate ist während längeren Läufen oder intensiven Trainingssitzungen schließlich sehr wichtig, um die Leistungsfähigkeit hoch zu halten. Eine neue Studie der Universität Rom rechnet vor: Ab dem Gewichtsverlust von 1% etwa durch Schwitzen und Energieverlust wird die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Ein nicht ausgeglichener Gewichtsverlust von 2,5% im Vergleich zum Körpergewicht, der bei einem Marathon vorkommen kann, kostet bereits 35% der Leistungsfähigkeit.