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WM 2023

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WM 2023: El Bakkali weist Girma wieder in die Schranken

Soufiane El Bakkali bleibt der König der Meisterschaftsrennen. Nach dem Olympiasieg in Tokio und dem WM-Titel in Oregon war der Marokkaner auch bei den Weltmeisterschaften in Budapest nicht zu schlagen. Der Weltrekordhalter Lamecha Girma beschleunigte spät und zaghaft und konnte den Meister der Meisterschaftsentscheidungen damit nur dezent kitzeln. Bronzemedaillengewinner Abraham Kibiwot rettete Platz drei trotz eines Sturzes in der Schlussrunde.

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WM 2023: Laros mit holländischem Rekord ins Finale

Eineinhalb Wochen nach seinem triumphalen Auftritt bei der Junioren-EM mit zwei Goldmedaillen hinterlässt Niels Laros bei der WM in Budapest erstmals kräftige Spuren bei den Großen. Im Halbfinale über 1.500m agierte er äußerst souverän und feierte mit einem neuen holländischen Rekord den Einzug in das Finale am Mittwoch. Nicht alle der deutlich Arrivierteren konnten am gestrigen Abend so glänzen, weder bei den Frauen noch bei den Männern. Die klaren Gold-Favoriten jedoch sind im Finale dabei.

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WM 2023: Sifan Hassan fällt bei äthiopischem Triumph auf die Nase

In einem dramatischen Endspurt zwischen Sifan Hassan und Gudaf Tsegay fiel die Holländerin wenige Meter vor der Ziellinie im Kampf um die Goldmedaille zu Boden und musste widerwillig den Äthiopierin die Bühne für einen Dreifachtriumph überlassen. Weil dem zweiten holländischen Leichtathletik-Superstar, Femke Bol, wenig später in der Mixed-Staffel ebenfalls ein Sturz im letzten Atemzug des Wettkampfs und im Kampf um die Goldmedaille passierte, begannen die Titelkämpfe mit einem Albtraum in Oranje. Und einer triumphalen Ehrenrunde für Äthiopiens Läuferinnen.

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WM 2023: Klare Bestleistung für Pallitsch

Ein schneller Vorlauf raubte Raphael Pallitsch jegliche Möglichkeit auf eine Sensation des Halbfinalaufstiegs. Gleichzeitig profitierte der Österreicher vom Tempo der Spitze in seinem Feld und erzielte in einer Zeit von 3:36,47 Minuten eine deutliche persönliche Bestleistung. Damit konnte der 33-Jährige just am Saisonhöhepunkt seine beste Leistung des bisherigen Jahres abliefern. Und so markierte die WM 2023 trotz des zu erwartenden Vorlauf-Aus’ einen vielversprechenden Startpunkt für den Kampf um die begehrten Olympia-Startplätze von Paris 2024.

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WM 2023: Bühne frei für den Saison-Höhepunkt

Vom heutigen Samstag an blickt die Leichtathletik-Welt neun Tage lang auf Budapest. Die ungarische Hauptstadt ist Austragungsort der 19. Titelkämpfe. Nur einmal zuvor fanden die zweitwichtigsten Titelkämpfe der Sportart nach den ins Olympische Programm eingegliederte Leichtathletik-Programm ähnlich nahe an der österreichischen Grenze statt – 1993 in Stuttgart. Wettkampfstätte ist eine gänzlich neu errichtete Leichtathletik-Arena am Ufer der Donau, die nach den Weltmeisterschaften in ihrer Zuschauerkapazität von 36.000 auf 14.000 reduziert werden soll. Über 300.000 Tickets hat der Veranstalter bereits verkauft.

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ÖLV-Team mit Motivation zur WM

Das größte österreichische WM-Aufgebot seit 24 Jahren greift in diesen Tagen bei den Weltmeisterschaften in Budapest an. Der WM-Organisator hat in der vergangenen Monaten viel Lob von World Athletics geerntet. Das österreichische Team fährt voll motiviert und mit großen Ambitionen in das östliche Nachbarland. Julia Mayer achtet im Marathon besonders auf die Platzierung, Raphael Pallitsch visiert den Aufstieg ins Halbfinale an.

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Pallitsch dabei – ÖLV nominiert sieben WM-Athleten

Der Österreichische Leichtathletik-Verband (ÖLV) hat nach Ablauf des Qualifikationszeitraum sieben Athletinnen und Athleten für die Weltmeisterschaften nominiert. Weitere Athletinnen und Athleten hoffen noch, bis 5. August durch Absagen in die Startfelder zu rutschen. Mit Julia Mayer im Marathon der Frauen und Raphael Pallitsch im 1.500m-Lauf ist der Laufbereich zweifach besetzt. Für den Burgenländer endet damit eine wochenlange Rechnerei mit der Road to Budapest, eine spannende Zitterpartie hatte letztendlich ein gutes Ende. Knapp war es jedenfalls.

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