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World Athletics strebt nach einer Aufnahme des Crosslaufs ins Olympische Programm für die Olympischen Winterspiele 2030 in den französischen Alpen.

Sechs Tage nach seiner Disqualifikation im Halbfinallauf über 1.500m gab Cole Hocker in Tokio seine sportliche Antwort: Er gewann Gold im 5.000m-Lauf.

Die Kenianerin Lilian Odira trat im schnellsten 800m-Rennen der Frauen der WM-Geschichte in die Fußstapfen ihrer Landsfrau Mary Moraa und holte Gold.

Emmanuel Wanyoni ist nach einer starken Saison erstmals auch Weltmeister. Er entschied einen hochspannenden Wettkampf in Tokio knapp für sich.

Beatrice Chebet hat eine Woche nach WM-Gold im 10.000m-Lauf auch die WM-Entscheidung im 5.000m-Lauf für sich entschieden – im Spurt gegen Faith Kipyegon.

Trotz einer ordentlichen Leistung hat 800m-Läuferin Caroline Bredlinger bei ihren ersten Weltmeisterschaften in Tokio recht knapp das Halbfinale verpasst.

Der Portugiese Isaac Nader krönte sich dank eines phänomenalen Schlussspurts zum neuen Weltmeister im 1.500m-Lauf – hauchzart vor Jake Wightman.

Voller Souveränität und in gewohnt dominanter Manier hat Faith Kipyegon auch in Tokio den 1.500m-Lauf gewonnen. Es ist ihr vierter WM-Titel in dieser Disziplin.

Beinahe hätte Raphael Pallitsch das WM-Finale im 1.500m-Lauf erreicht – eine Hundertstelsekunde fehlte zu seinen Ungunsten auf die ersehnte Top-Sechs-Platzierung.

Jimmy Gressiers Triumph über Yomif Kejelcha bedeutet den ersten WM-Titel eines in Europa geborenen Athleten im 10.000m-Lauf der Männer seit 32 Jahren.

Kenias Superstar Beatrice Chebet hat nach zwei Olympischen Goldmedaillen nun auch ihren ersten WM-Titel gewonnen – wie in Paris vor Nadia Battocletti.

Julia Mayer ist zurück: Den bei sehr fordernden Bedingungen ausgetragenen WM-Marathon der Frauen am Sonntag in Tokio beendete sie auf Platz 33.