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IAAF-Präsident Sebastian Coe hat am Wochenende im Rahmen des IAAF-Councils auf seinem Weg der Reformierung des Leichtathletik-Weltverbandes einen Mega-Schritt in seine gewünschte Richtung gemacht. Denn die Leichtathletik-Welt sprach ihm in der offiziellen Abstimmung über die Umsetzung der von ihm und…



„Wir müssen unseren Sport beschützen. Wir müssen Strukturen aufbauen, die den Athleten und der Sportart Sicherheit garantieren. Es ist schlimm genug, was in der Vergangenheit passiert ist. Deshalb ist es wichtig, dass so etwas nie wieder passieren darf und kann“, hatte der 60-jährige Brite in Monaco noch gemahnt. Anschließend an die Abstimmung bedankte sich Coe für die breite Unterstützung und zeigte sich der Verantwortung bewusst, die Reform nun zur allgemeinen Zufriedenstellung umzusetzen. „Das ist ein guter und historischer Tag für unseren Sport.“
„Now or never!“ Mit diesen Worten hatte Svein Arne Hansen, Präsident des Europäischen Leichtathletik-Verbandes (EA) im Vorfeld der Abstimmung gemahnt. Dementsprechend glücklich mit dem Ergebnis war der Norweger: „Das ist ein starkes Signal. Ich bin überzeugt davon, dass dieser Schritt der richtige für die Welt-Leichtathletik ist.“ In dieselbe Kerbe schlug auch DLV-Präsident Clemens Prokop und sprach von einem „Meilenstein“: „Das ist ein wichtiger Schritt gegen Betrug, Korruption und Doping!“ Die Reformvorschläge unter der Federführung von Coe werden als einzigartig in der Geschichte von Sportverbänden und beispielgebend für die Zukunft eingeschätzt.
Kurz und kompakt: Die IAAF Reform „Time for change“ im PDF-Download
Der RunAustria-Bericht über die Präsentation der Reformvorschläge