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Nicht weniger als 20 neue Dopingsperren hat die Kenianische Anti-Doping-Agentur (ADAK) kürzlich bekannt gegeben, betroffen ist davon auch wieder die Leichtathletik. So sind die Afrikameisterin im 800m-Lauf, Jarinter Mwasya und die Junioren-WM-Silbermedaillengewinnerin im 3.000m-Lauf, Zena Jemutai laut Informationen der Plattform…
Nicht weniger als 20 neue Dopingsperren hat die Kenianische Anti-Doping-Agentur (ADAK) kürzlich bekannt gegeben, betroffen ist davon auch wieder die Leichtathletik. So sind die Afrikameisterin im 800m-Lauf, Jarinter Mwasya und die Junioren-WM-Silbermedaillengewinnerin im 3.000m-Lauf, Zena Jemutai laut Informationen der Plattform „InsidetheGames“ vorerst gesperrt. Bei Mwasya, WM-Teilnehmerin im letzten Jahr, seien gleich mehrere verbotene Substanzen in einer Probe gefunden worden, unter anderem EPO-Doping. Jemutai hat Kortison verwendet. Die neue Serie an Dopingsperren zeigt weiterhin die drastische Tiefe des Betrugs im kenianischen Sport auf.